Beschreibung
João Jardim, BRA 2024, 125 Min., portugiesische OV mit englischen UT
Rio de Janeiro zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Gemeinsam mit ihrem Sohn Joseph flieht Rebeca aus Polen nach Brasilien – auf der Suche nach einem besseren Leben und mit der Hoffnung, ihren Mann wiederzusehen. Ohne gültige Papiere drohen ihr die Abschiebung und die Trennung von ihrem Sohn. In ihrer Verzweiflung vertraut sie dem scheinbar hilfsbereiten Tzvi, der ihr Arbeit verspricht. Doch statt Unterstützung zu erhalten, gerät Rebeca in ein Netz aus Ausbeutung und Gewalt.
Das bewegende Drama erzählt von Flucht, Überleben und der unerschütterlichen Kraft einer Mutter.
Mit einer Einführung von Künstlerin Elianna Renner.
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Bei den Veranstaltungen wird fotografiert und gefilmt (inkl. Ton). Die Aufnahmen werden zu Dokumentationszwecken und zu Zwecken der Berichterstattung archiviert, ausgewählte
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