Beschreibung
Aus den wenigen Überlebenden der Nachkriegszeit ist eine der größten und vielfältigsten jüdischen Gemeinden Deutschlands entstanden. Dieser Almanach entstand anlässlich des 75-jährigen Bestehens der Jüdischen Gemeinde Frankfurt und erzählt ihre Entwicklung anhand von 19 persönlichen Stimmen: Erinnerungen an den Wiederaufbau, Erfahrungen der Gegenwart und Perspektiven unterschiedlicher Generationen und Herkunftsgeschichten. So entsteht ein vielstimmiges Bild jüdischen Lebens in Frankfurt – geprägt von Tradition, Wandel und gesellschaftlichem Engagement. Die Publikation würdigt die Menschen, die die Gemeinde über Jahrzehnte gestaltet haben, und lädt dazu ein, die Kontinuität, Widerstandskraft und lebendige Gegenwart jüdischen Lebens neu zu entdecken.
Gemeinsam sprechen die beitragenden Autor*innen Laura Cazés, Dalia Wissgott-Moneta, Hermann Alter und Marc Grünbaum mit Dr. Rachel Heuberger über die Entstehung und Entwicklung einer der größten jüdischen Gemeinden Deutschlands, persönliche Erinnerungen sowie die Kontinuität und Vielfalt jüdischen Lebens in Frankfurt. Freuen Sie sich auf einen spannenden Abend mit bewegenden Geschichten über unsere Gemeinde, lebendigen Einblicken in ihre Gegenwart und einem gemeinsamen Ausblick auf die kommenden 75 Jahre.
Der Almanach entstand mit großzügiger Förderung der Georg und Franziska Speyer’schen Hochschulstiftung.
Rechtlichter Hinweis: Mit Ihrer Teilnahme ist das Einverständnis für die Aufnahme, Speicherung und Veröffentlichung von Bild- und Tonmaterial verbunden.