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Gebetszeiten und Gebetsordnung der Synagogen

Informieren Sie sich über die Termine

G'ttesdienste und Festtage

Liebe Gemeindemitglieder,

wie gewohnt finden Sie auf dieser Seite rechts in der „Mediathek“ die Gebetsordnung und Gebetszeiten unter Beachtung der geltenden Hygieneregeln.

Kiddusch - Regelung ab Mai 2022

Nach längerer Corona-bedingter Pause führt die Jüdische Gemeinde Frankfurt am Main den Kiddusch in den Synagogen wieder ein.

Sollte bei Ihnen eine Simche anstehen, bitten wir Sie, den neuen Kiddusch-Rahmen zu beachten. Diese Neuerung nimmt die Wünsche und Bedürfnisse unserer Gemeindemitglieder auf.

Die Neuregelungen für einen Kiddusch, der von Gemeindemitgliedern gegeben wird, umfasst die Individualisierung der Speisen und Getränke und eine deutliche Preissenkung, um die Mitzwa des Gebens eines Kidduschs für alle Mitglieder leichter realisierbar zu machen.

Hierunter fallen die

a) Kiddusch-Bestellung,

b) Auswahl der Getränke und Speisen,

c) Individualisierung.

Soweit Sie einen Kiddusch geben wollen, setzen Sie sich vorab mit dem Rabbinat der Jüdischen Gemeinde Frankfurt in Verbindung, damit gewährleistet ist, dass nicht jemand anderes an dem betreffenden Schabbat schon einen Kiddusch geplant hat. Das Rabbinat verweist Sie dann an Sohar’s Catering, wo der Kiddusch geplant und abgestimmt werden kann. Die getroffene Vereinbarung zwischen dem/der Kidduschgeberin und Sohar’s Catering zum Umfang des Kidduschs muss dann wieder zurück an das Rabbinat erfolgen. Soweit Sie auch Interesse haben, mit einem anderen Mitglied zusammen den Kiddusch zu geben, besteht die Möglichkeit des Kiddusch-Sharings. Hierzu kann Ihnen auch das Rabbinat nähere Auskünfte erteilen.

Ein Kiddusch in der Westend-Synagoge geben


a) Die Kiddusch-Bestellung:

Die KidduschbestellerIn trägt einmalig für die Mitpallelim (Mitbetenden) Euro 500,00. Damit sind alle Kosten für den Grundkiddusch von Sohar’s Catering abgedeckt. Der Betrag, der über die Euro 500,00 hinausgeht, trägt die Jüdische Gemeinde Frankfurt am Main. Sollte die jeweilige Kiddusch-Bestellung über den normalen Kiddusch von Sohar’s Catering (Basistarif) hinausgehen, so werden die Euro 500,00 entsprechend angepasst um den Betrag, der über den Basistarif hinausgeht.

Die eigenen Gäste, die zusätzlich zum Grundkiddusch und der Grundpersonenzahl an Mitpallelim (derzeit 90 Personen) hinausgeht, trägt der/die KidduschgeberIn wie in der Vergangenheit selbst. Die Kosten hierzu richten sich nach der Anzahl der Gäste und der Kiddusch-Wahl über Sohar’s Catering.


b) Der Kiddusch-Rahmen:

Für mitgebrachte koschere Getränke wird kein Korkgeld von Sohar’s Catering verlangt. Auch Zusatzkosten für mitgebrachte koschere Getränke fallen nicht an, soweit nicht über Sohar’s Catering Gläser bzw. Geschirr und dergleichen gestellt werden.

Gläser und/oder Geschirr u.ä. müssen von Sohar’s Catering für die mitgebrachten koscheren Getränke nicht bereitgestellt werden, die Mitarbeiter von Sohar’s Catering müssen auch keinen Service erbringen. Gläser und/oder Geschirr u.ä. sind nach Rücksprache mit dem Rabbinat selbst zu bringen, Einweggeschirr ist empfehlenswert.


c) Individualisierung:

Der neue Kiddusch kann individualisiert werden.

Die mitgebrachten koscheren Getränke aller Art sowie Snacks, Kuchen, Früchte, u.s.w (jeweils koscher) müssen vom Rabbinat der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main freigegeben werden, so dass gewährleistet ist, dass alle von dem/der KidduschgeberIn mitgebrachten Produkte koscher sind und somit den Vorgaben für die Westend-Synagoge entsprechen.

Jede/r KidduschgeberIn kann den Kiddusch über die koscheren Auswahlmöglichkeiten – alkoholische und nicht alkoholische Getränke sowie über die Bereitstellung von Snacks, Kuchen, Früchten, Candy-Bar u.d.g. – auf eigene Kosten individualisieren.


Kiddusch im Baumweg

Der Basisbetrag für einen zu gebenden Kiddusch beläuft sich auf Euro 180,00 für die Mitpallelim (Mitbetenden).

Die Ausgestaltung des Kidduschs richtet sich nach den Regelungen für die Westend-Synagoge, wobei die Vorgaben für die Baumweg-Synagoge mit dem Rabbinat besprochen werden müssen.

Bei Rückfragen steht Ihnen das Rabbinat der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main gerne zur Verfügung.