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Das religiöse Leben in der Jüdischen Gemeinde besticht durch seine Vielfalt

In Frankfurt können sich alle Juden wohlfühlen – von säkular bis orthodox. Die Gemeinde bietet Synagogen beziehungsweise Gebetsräume unterschiedlicher Ausrichtungen und auch die weitere Infrastruktur.

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Die Jüdische Gemeinde bietet Ihnen eine umfassende Infrastruktur, die wir Ihnen nachstehend genauer vorstellen.

Zu den Angeboten für das Führen eines religiösen Lebens gehört unter anderem eine Mikwe. Frauen nehmen für die Nutzung unter der Rufnummer 0151 / 511 665 92 mit Julia Epstein Kontakt auf. Für Männer ist die Nutzung täglich, außer samstags, von 7 bis 10 Uhr möglich. Nutzer klingeln in der Freiherr vom Stein-Straße 30. Weitere Infos unter der Rufnummer 0151 / 145 325 42.

Auch für Bikur-Cholim ist gesorgt: Wenn Sie einen persönlichen Besuch des Rabbiners wünschen, melden Sie sich bitte im Rabbinat. Wenn Sie koscheres Essen im Krankenhaus wünschen, teilen Sie es bitte unserem Büro mit.

Wer sich für synagogale Musik und Lieder interessiert, hat die Möglichkeiten, den Schlomo Reiss-Synagogen-Chor kennenzulernen. Der Chor sucht engagierte Sänger, die ein musikalisches Grundverständnis haben und bereit sind, den G“ttesdienst in der Westend-Synagoge zu begleiten. Sie haben dabei die Chance, mit den besten Kantoren der Welt im Konzert aufzutreten. Die Proben finden mittwochs von 20.00 Uhr bis 20.45 Uhr im Jugendzentrum, Savignystr. 66, statt. Interessierte Sänger ab 17 Jahren sollten sich beim Chorleiter, Benjamin Brainman, melden: Rufnummer 0178 / 178 335 2, E-Mail benjaminbrainman@hotmail.com.

Alijot, Schiwa, Jahrzeit und Kiddusch/Tikun
Bitte wenden Sie sich an Herrn Fiszel Ajnwojner: 069/55 47 77 oder 0175­249 55 68.

Mesusa, Tefillin (s.o.), Tallit können Sie bei uns im Rabbinat erwerben. Die Überprüfung von Mesusot und Tefilin können Sie bei Interesse im Monat Elul von unserem Sofer vornehmen lassen.

Mikwe Frau Julia Epstein: 0151­511 665 92 ist für die Benutzung der Mikwe verantwortlich. Bitte melden Sie sich einige Tage vor dem gewünschten Termin.

Vorbeten des Gastkantors

An Schabbatot und Feiertagen betet unser Kantor Yoni Rose vor.
Oberkantor Tzudik Greenwald wird an folgenden Schabbatot in 5782/2022 in der Westend-Synagoge vorbeten: 28./29. Januar und 25./26. März 2022.

Schiurim

*Aufgrund der Corona-Pandemie finden Schiurim nur mit Vorbehalt statt*

Talmud Thora Keneged Kulam
das Studium der Thora entspricht allen Geboten (TB Schabbat 127 A).

Schiurim für alle Gemeindemitglieder über aktuelle Themen
Rabbiner Apel und Rabbiner Soussan bieten aktuelle Schiurim an. Aufgrund der Situation in der Corona-Pandemie finden viele der Schiurim nach wie vor per ZOOM und Facebook statt - nicht in der Synagoge. Bei Interesse erkundigen Sie sich bitte im Rabbinat unter rabbinat@jg-ffm.de und achten Sie auf unsere Aushänge oder lassen Sie sich im Rabbinat in unseren E-Mail Verteiler aufnehmen.

Schiurim mit Rabbiner Apel
finden jeden Sonntagnachmittag per ZOOM statt. Themen sind u.a. „Die Bedeutung der Gebete und ihre Quellen verstehen“, „Der Glaube und das Verständnis, G“ttes Volk zu sein“, „Halacha – Erweiterung der Kennt­nisse“. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Aushang am Schwarzen Brett in der Synagoge oder erkundigen Sie sich per E­Mail im Rabbinat. Ein Kinder-Schiur „Thorat Chaim“ findet jeden Sonntag um 11.00 Uhr für Kinder per ZOOM unter der Leitung von Rabbiner Apel statt. Dieser Schiur soll Kindern im Alter von 10 bis 13 Jahren Chumasch, Mischna und Hala­cha näherbringen. Interessierte melden sich bitte per E­Mail im Rabbinat.
Der Schiur „Omek Ha‘Parascha“, das Vertiefen im Verständnis der Parascha, des Wochenabschnitts, findet in hebräischer Sprache statt. Im Rabbinat können Sie sich zu diesem Schiur anmelden und weitere In­formationen über Termine erhalten.

Schiurim mit Rabbiner Soussan
Verschiedene Schiurim und Draschot werden auf Facebook und YouTube unter Rabbiner Soussan hochgeladen und können nach Bedarf abgerufen werden. Geplant sind folgende Themen: Assistierte Sterbe­hilfe (Jüdische Sicht zum neuen Bundesge­setz); Antisemitismus in der Pandemie; Klei­der machen Leute (Jewish Dresscode − vonder Thora bis zur Gegenwart) jeweils am: 7. Dezember 2021, 11. Januar und 15. Feb­ruar 2022 um 19.00 Uhr. Für Singles unterschiedlicher Altersgrup­pen wird Rabbiner Soussan wieder Speed Dating­Events auf Zoom anbieten. Schauen Sie auf Facebook nach oder erkundigen Sie sich direkt im Rabbinat bei Frau Sarah Sha­banzadeh.

Lew Ischa für interessierte Frauen
Sara Soussan lädt alle Frauen unserer Ge­meinde zu regelmäßigen Treffen mit ausge­wählten Themen bei Getränken und Snacks ein. Die nächsten Treffen sind, sofern es die Pandemielage erlaubt, ansonsten in Zoom am 7. Dezember 2021 ( Ausstellungsbesuch „Unser Mut“ nachmittags), am 31. Januar und 14. März 2022 jeweils um 19.00 Uhr
im Gemeindeclub des Gemeindezentrums. Interessierte Frauen melden sich bitte unter sarasoussan@aol.com an.

Zu Themen der Parascha
Sobald es die gesetzlichen Verordnungen erlauben, werden Rabbiner Apel und Rabbiner Soussan wieder an jedem Schabbat nach dem gemeinsamen Kiddusch mit interessierten Betern in der Westend-Synagoge lernen.
Ebenso wird Rabbiner Shlomo Raskin an jedem Schabbat nach dem Morgengebet mit interessierten Mitpallelim in der Atereth-Zwi-Synagoge, Bornheimer Landwehr 79b lernen. An jedem Montag finden um 11.00 Uhr Schiurim zum Thema „Brachot“ unter der Leitung von Rabbiner Schlomo Raskin im Kaffeehaus des Altenzentrums, Bornheimer Landwehr 79b, statt.

Nach den weiteren Lockerungen der Corona-Maßnahmen:

Seuda Schlichit

Jeden Samstagnachmittag nach Mincha wird im Schtibel gemeinsam die dritte Mahlzeit eingenommen, zu Gesängen und Draschot kommt nur auch ein regelmäßiger Schiur der Rabbiner zu Hilchot Schabbat hinzu.

Ein Frauen-Schiur
wird jeden letzten Donnerstag im Monat um 10.30 Uhr im Kaffeehaus des Altenzentrums der Jüdischen Gemeinde, Bornheimer Landwehr 79b, angeboten.

Ein Schiur in russischer Sprache
erteilt Frau Yermolynska für Frauen an jedem Donnerstag von 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr. Bei Interesse melden Sie sich bitte im Rabbinat. An Dienstagen ist die Bibliothek für Bücher in russischer Sprache von 18.00 Uhr bis 21.00 Uhr geöffnet.

Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene

Für junge Menschen finden viele unterschiedliche Aktivitäten statt

Für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene finden in unserer Gemeinde zahlreiche Ak­tivitäten, Schiurim und Schabbatonim statt, an denen u.a. gemeinsam gebetet wird und Schabbat­Mahlzeiten eingenommen werden. Zurzeit finden diese pandemiebedingt nur online statt.

Jewish Experience, Website: www.j-exp.de und telefonisch bei Herrn Meir Lisserman: 0179 499 30 28.

Bar und Bat Mizwa-Club

Wer feiern möchten, sollte rechtzeitig mit der Vorbereitung beginnen

Bar Mizwa-Club
An den Vorbereitungen, die unter der Leitung von Rabbiner Julian-Chaim Soussan und Kantor Yoni Rose stattfinden, können alle Jungen ab 11 Jahren teilnehmen. Als Grundlagen dienen folgende Aspekte:
Die Vorbereitungen umfassen alle Bereiche, wie zum Beispiel die Weitergabe des benötigten Wissens in Judentum und Halacha, das Lesen der hebräischen Sprache, Gebete, Gebote und ihre Bedeutung zur Stärkung der eigenen jüdischen Identität. Zusätzlich wird das konkrete Wissen für die Bar-Mizwa vermittelt, wie „Tefilin“-Anlegen, Thora-Lesen und Haftara usw. Der Unterricht wird im Wechsel von Rabbiner Soussan und Kantor Yoni Rose erteilt und findet jeden Mittwoch um 17.30 Uhr und nach Absprache per Zoom statt, solange es die Pandemielage erfordert.

Bat Mizwa-Club
An den Vorbereitungen können alle Mäd­chen ab 11 Jahren teilnehmen. Der Unter­richt findet in den Räumen der Religions­schule statt. Sie stehen vor der Bar­Mitzwa oder Bat Mizwa und wollen Ihre Feier in der Syna­goge planen und vorbereiten? Melden Sie sich beim Sekretariat von Herrn Rabbiner Apel: 069 76 80 36­400 oder per E­-Mail rabbinat@jg-ffm.de.

Simches

Tipps und Hinweise für ein Fest in der Gemeinde

Smachot

Namensgebung / Brith Mila / Chuppa
Wenn eine Tochter geboren wurde, ist es üblich am nächstmöglichen Datum (meist am kommenden Schabbat) den Namen in der Synagoge bekannt geben zu lassen.
Wenn ein Sohn geboren wurde, steht acht Tage später die Brith Mila an. Sollten Sie Informationen über einen Mohel benötigen, dann rufen Sie uns bitte an.

Wenn sich die beiden Richtigen gefunden haben, geht es an die Hochzeitsplanung.
In all diesen Fällen, sprechen Sie uns bitte rechtzeitig an, um sowohl die religiösen als auch die organisatorischen Aspekte zu besprechen.

Für das koschere Feiern von Ereignissen und Simches im Jüdischen Gemeinde­zentrum steht Ihnen unser Restaurant „Sohar‘s“ (069 / 752 341), Email: catering@sohars-catering.com zur Verfügung. Darüber hinaus können Sie sich an folgende große und exklusive Hotels/Locations in Frankfurt wenden:
• Marriott Hotel (069 / 795 555 55)
• Hotel Intercontinental (069 / 260 525 15)
• Hotel Hilton (069 / 133 802 000); Catering: Restaurant „Sohar’s”
• Hotel Fleming`s (069 / 506 040 0)
• Frankfurter Hof (069 / 215 121); Catering: Restaurant „Sohar’s”
• Gesellschaftshaus Palmengarten (069 / 900 29 152)

Das Restaurant „Sohar‘s“ bietet ein koscheres Catering an, wobei Ihnen vom Essen bis zum Geschirr alles komplett ins Hotel geliefert werden kann. Alle religiösen Ereignisse und/oder ,,Simches“, die in unserer Gemeinde stattfinden sollen, müssen im Rabbinat angemeldet werden. Falls Sie Veranstaltungen in anderen Locations planen wollen, geben Sie uns bitte rechtzeitig Bescheid, damit wir die Möglichkeiten vor Ort überprüfen können.

Koschere Pizza kann bei Herrn Ofer Yedgar entweder über E-Mail (egocatering@gmx.de) oder unter folgender Rufnummer bestellt werden: 0162 / 852 229 2;

Koscheres Brot erhalten Sei im Café Weidenweber, Große Friedberger Str. 10, 60313 Frankfurt sowie in der Bäckerei Heidinger, Münchener Str. 43, 60329 Frankfurt.

Koscheres Eis ist bei Eis Christina, Eckenheimer Landstr. 78, 60318 Frankfurt, zu erhalten.

Makkabi Sports Bar
Im Makkabi Tennis & Squash Park findet sich die neue koscher Makkabi Sports Bar unter Kaschrut-Aufsicht von Rabbiner Avichai Apel. Das Restaurant bietet klassisch jüdisches und insbesondere modernes israelisches Essen an. Jeden Freitag gibt es hier Schabbat-Essen zur Abholung. Ginnheimer Landstr. 49, Telefon und WhatsApp: 0172 / 703 80 33; E-Mail: 101prozentkosher@makkabi-frankfurt.de; www.makkabi-frankfurt.de.

Das koschere Museumscafé FLOWDELI ist das einzige koscher­milchige Café in Frank­furt. Es steht auch unter Kaschrutaufsicht von Herrn Rabbiner Apel. Das Angebot ist fleischlos-pescetarisch. Alle Speisen und Getränke gibt es auch zum Mitnehmen. FLOWDELI steht für ein modernes, ur­banes Gastronomiekonzept, das Elemente aus osteuropäischer, orientalischer und israelischer Küche vereint. Deli, abgelei­tet von „Delikatessen“, ver­bindet Elemente von Café, Restaurant und Verkauf von hausgemachten Produkten. Bertha­Pappenheim­Platz 1, 60311 Frankfurt am Main, info@flowdeli.de.

Das Restaurant Restaurant Dominion im Grüneburgweg, das jetzt auch unter Kaschrut­Aufsicht von Herrn Rabbiner Apel geführt wird, ist eine große Bereicherung für die Selbstverständlichkeit des jüdischen Lebens und seiner Präsenz hier in Frankfurt. Telefon: 069­76021769, Reservierungen: dominionfood.de.

Makkabi-Bäckerei
Jeden Freitag von 7:30 bis 15:00 Uhr werden im Foyer des Ignatz Bubis-Gemeindezentrums koschere Challot, Kuchen und Gebäck verkauft. Tägliche Bestellungen können bei Frau Pazit unter 0157 / 744 440 05 aufgegeben werden.

Der Begriff „Unter Aufsicht des Rabbinats" ist nur mit gültigem Datum und Unterschrift des Gemeinderabbiners rechtmäßig. Lassen Sie sich im Zweifelsfall das Kaschrut-Zertifikat zeigen.