Menü

Jüdische Volkshochschule

Karten für alle Veranstaltungen sind ab sofort über das Online Ticketportal "ztix" und über die öffentlichen Vorverkaufstellen erhältlich !!!

Aufgrund der aktuellen Lage in kleineren Gruppen

In diesem Semester kann es bedingt durch die behördlichen Corona-Auflagen vorkommen, dass eine Veranstaltung, bzw. ein Kurs schnell ausgebucht ist. Soweit es unsere Kapazitäten erlauben, versuchen wir einen zusätzlichen Termin anzubieten. Sollte wir einen zusätzlichen Termin anbieten können, erscheint dieser nachträglich auf unserer Webseite oder Sie erkundigen sich im Sekretariat der JVHS.

Das Angebot der Jüdischen Volkshochschule richtet sich an alle, die Interesse an jüdischer Kultur und Geschichte haben. Kurse, Studientage, Vorträge, Lesungen und Exkursionen zu allgemeinen aber auch zu spezifischen Themen gehören ebenso zum Programm wie Hebräisch- und Jiddisch-Sprachkurse, Seminare über jüdische Religionsphilosophie, aber auch Koch- und Tanzkurse. Kleinere Ausflüge in die nähere Umgebung, die den jeweils jüdischen Spuren nachgehen, sind bei den Teilnehmern ebenso beliebt wie die größeren Exkursionen ins europäische Ausland. Darüber hinaus kooperiert die Jüdische Volkshochschule mit anderen Bildungsträgern der Erwachsenenbildung. Den Trialog der Religionen betreibt sie gemeinsam mit den entsprechenden konfessionellen Bildungsträgern in Frankfurt am Main und der Volkshochschule der Stadt Frankfurt.

Allgemeine Informationen

Ab sofort: Kartenerwerb Online oder über öffentliche VVK Stellen

Semesterdauer: 14. Septermber 2020 bis 31. Januar 2021

Die Anmeldung/Kartenerwerb zu jeder Veranstaltung muss spätestens 1 Woche vor Beginn der Veranstaltung entweder über das Online Ticket Portal "ztix" oder bei einer Vorverkaufstelle in der Region Rhein-Main erfolgen.

Telefonische Auskunft über die geöffnete VVK in der Region Rhein-Main: 06151-6294610

(In Frankfurt ist momentan nur die VVK-Stelle: MyZeil Ticketshop in Zeil 106 geöffnet)

Hier geht es zur Kalenderübersicht und dem Kartenerwerb für das Herbstsemester 2020/2021

Alternativ finden Sie bei jedem untenstehenden Kurs einen Link, der Sie direkt zur Anmeldung bzw. Bezahlung führt.

Das Kursentgelt wird bei der Anmeldung fällig. Für Studierende, Pensionierte, ALG2-Empfänger/in ist das Kursentgelt um 12% der regulären Kursgebühr ermäßigt. Den Nachweis können Sie entweder in der 1. Stunde der Kursdozentin vorlegen oder per E-Mail an das Sekretariat der Jüdischen VHS senden.

Alle weiteren Informationen erhalten Sie wie gewohnt über das Sekretariat der Jüdischen Volkshochschule. Dies kann telefonisch, per Mail oder persönlich geschehen.

Öffnungszeiten Sekretariat
Mo. 8.30 – 13.00 Uhr
Di. geschlossen
Mi. 8.30 – 12.30 und 13.00 – 15.30 Uhr
Do. 11.00 – 15.00 Uhr
Fr. 8.30 – 13.45 Uhr

Die Terminvereinbarung für Gruppenführungen (momentan 10 bis 15 Personen) durch die Westend-Synagoge erfolgt per E-Mail an Frau Katzenstein: synagogenfuehrungen@jg-ffm.de.

Während der hessischen Schulferien und an jüdischen Feiertagen finden keine Kurse/Veranstaltungen statt:
Am 18. und 28. September 2020, 02. bis 18. Oktober 2020, 19. Dezember bis 10. Januar 2021.

Termine und Ortsänderungen unter Vorbehalt. Die Veranstaltungen finden nur bei genügender Teilnehmerzahl statt.

Übersicht Semestertermine Herbst 2020

Montag: 14.09., 21.09., 28.09. (KV*), 05.10. (Ferien), 12.10. (Ferien), 19.10., 26.10., 02.11., 09.11. (KV*), 16.11., 23.11., 30.11., 07.12., 14.12., 21.12. (Ferien), 28.12. (Ferien), 04.01. (Ferien), 11.01., 18.01., 25.01.2021

Dienstag: 15.09., 22.09., 29.09., 06.10. (Ferien), 13.10. (Ferien), 20.10., 27.10., 03.11., 10.11., 17.11., 24.11., 01.12., 08.12., 15.12., 22.12. (Ferien), 29.12. (Ferien), 05.01. (Ferien), 12.01., 19.01., 26.01.2021.

Mittwoch: 16.09., 23.09., 30.09., 07.10. (Ferien), 14.10. (Ferien), 21.10., 28.10., 04.11., 11.11., 18.11., 25.11., 02.12., 09.12., 16.12., 23.12. (Ferien), 30.12. (Ferien), 06.01. (Ferien), 13.01., 20.01., 27.01.2021

Donnerstag: 17.09., 24.09., 01.10., 08.10. (Ferien), 15.10. (Ferien), 22.10., 29.10., 05.11., 12.11., 19.11., 26.11., 03.12., 10.12., 17.12., 24.12. (Ferien), 31.12. (Ferien), 07.01. (Ferien), 14.01., 21.01., 28.01.2021

* KV - Keine Veranstaltung aufgrund von Festtagen, Gedenktagen und Feiertagen

Veranstaltungsorte

– Alter Jüdischer Friedhof an der Rat-Beil-Straße
– Erinnerungsstätte Großmarkthalle, Philipp-Holzmann-Weg
– Festsaal im Ignatz-Bubis-Gemeindezentrum, Eingang über die Savignystraße 66
– Freiherr-vom-Stein-Straße 30, Eingang neben der Synagoge (Anbau), II. Stock, Raum 202, 203, 204
– Gemeinderatssaal im Ignatz Bubis-Gemeindezentrum, Westendstraße 43, 5. Stock
– Haus am Dom, Domplatz 3
– KZ-Gedenkstätte Mörfelden-Walldorf, Nordendstraße/Familie-Jürges-Platz, 64546 Mörfelden-Walldorf
– Lehrküche im Philanthropin, Hebelstraße 15 – 17
– Museum für Kommunikation Frankfurt, Schaumainkai 53
– Neuer Friedhof an der Eckenheimer Landstraße 238
– Sporthalle im Philanthropin, Hebelstraße 15 – 17
– Neuer Jüdischer Friedhof an der Eckenheimer Landstraße 238
– Spiegelsaal im Jugendzentrum Amichai im Ignatz Bubis-Gemeindezentrum, Savignystraße 66
– Vortragssaal im Ka Eins, Kasseler Straße 1a
– Westend-Synagoge, Freiherr-vom-Stein-Straße 30

Sprachkurse

Anmeldungsphase verlängert für einzelne Sprachkurse

Seit diesem Semester erfolgt die Anmeldung und die Bezahlung der Kurse entweder online über das Ticket Portal "ztix" oder über eine öffentliche Vorverkaufstelle in Rhein-Main-Region. Telefonische Auskunft über die geöffnete VVK in der Region Rhein-Main: 06151-6294610. (In Frankfurt ist momentan nur die VVK-Stelle: MyZeil Ticketshop in Zeil 106 geöffnet)

Nach einer kurzen einmaligen Registrierung bei dem Ticket Portal "ztix" können Sie sich für beliebig viele unsere Kurse anmelden bzw. bezahlen. Hier ist die Kalenderübersicht für alle Kurse im aktuellen Semester. Bei jedem untenstehenden Kurs finden Sie auch einen Link, der Sie direkt zum Online Ticket Portal führt.

Das Kursentgelt ist bei der Anmeldung fällig. Für Studierende, Pensionierte, Sozialhilfeempfänger/in ist das Kursentgelt um ca. 12% der regulären Kursgebühr ermäßigt. Den Nachweis können Sie entweder in der 1. Stunde der Kursdozentin vorlegen oder per E-Mail an das Sekretariat der Jüdischen VHS senden.
Alle weiteren Informationen erhalten Sie wie gewohnt über das Sekretariat der Jüdischen Volkshochschule.

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

JIDDISCH
EINE EINFÜHRUNG IN DIE JIDDISCHE KULTUR UND SPRACHE

Mit Esther Alexander-Ihme. In diesem Blockseminar werden die Fertigkeiten des Lesens, Verstehens, Sprechens und Schreibens der jiddischen Sprache vermittelt. Darüber hinaus erfolgt eine Einführung in die jiddische Kultur und Literatur.

Montag, 02. November 2020, 18.00 – 20.00 Uhr, Sonntag, 08. und 15. November 2020
3 Wochen / 12,5 UStd., von 11.00 – 15.00 Uhr
Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 202
Entgelt: € 45,– / ermäßigt € 40,–
Kursnummer: 1210

Hier geht es zur Anmeldung / Bezahlung

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

MODERNES HEBRÄISCH – IWRITH 1

Mit Efrat Haas. Gearbeitet wird einem bereits langjährig erprobten Lehrwerk „Ivrit bekef“ – Hebräisch für Deutschsprachige. Ziel des Kurses ist es, die hebräische Schrift und die hebräischen Buchstaben kennenzulernen. Weiterhin werden wir erste kleine Gespräche in Iwrith beginnen. Wer möchte kann gerne sein Tablet oder sein Notebook mitbringen.

Mittwochs, 16. September 2020 bis 27. Januar 2021
15 Wochen / 30 UStd.

Gruppe A: 18.15 – 19.45 Uhr --- ist schon ausgebucht!!!

Gruppe B: 20:15 – 21.45 Uhr --- Anmeldung noch möglich

Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 202
Entgelt: € 135,– / ermäßigt € 119,–
Kursnummer: 1211

Hier geht es zur Anmeldung / Bezahlung

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

MODERNES HEBRÄISCH – IWRITH 2

Mit Riki Zaltzman. Gearbeitet wird mit dem in Israel erprobten Be’al Pe Uvictav Helek Alef. Ziel des Kurses ist es, die hebräische Schrift und die hebräischen Buchstaben kennenzulernen. Weiterhin werden wir erste kleine Gespräche in Iwrith beginnen. Fortsetzungskurs von Iwrith I aus dem letzten Frühjahressemester.

Dienstags, 15. September 2020 bis 26. Januar 2021
15 Wochen / 30 UStd.

Gruppe A: 18.15 – 19.45 Uhr --- ist schon ausgebucht!!!

Gruppe B: 20:15 – 21.45 Uhr --- Anmeldung noch möglich

Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 203
Entgelt: € 135,– / ermäßigt € 119,–
Kursnummer: 1212

Hier geht es zur Anmeldung / Bezahlung

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

MODERNES HEBRÄISCH – IWRITH 3

Mit Riki Zaltzman. Gearbeitet wird mit dem in Israel erprobten Be’al Pe Uvictav Helek Alef. Der Umfang von kleinen Gesprächen zu Themen des israelischen Alltags in hebräischer Sprache wird nun zunehmen. Dazu kommen neue Verbkonjugationen. Mündliche und schriftliche Übungen werden systematisch ausgeweitet (Seite 60 – 100).

Donnerstags, 17. September 2020 bis 28. Januar 2021
15 Wochen / 30 UStd., 18.15 – 19.45 Uhr --- ist schon ausgebucht!!!

NEU!!! Mittwochs, 23. September 2020 bis 03. Februar 2021, 15 Wochen / 30 UStd.
19.45 Uhr – 21:15 --- Anmeldung noch möglich

Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 202
Entgelt: € 135,– / ermäßigt € 119,–
Kursnummer: 1213

Hier geht es zur Anmeldung / Bezahlung
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

MODERNES HEBRÄISCH – IWRITH 4

Mit Riki Zaltzman. Gearbeitet wird mit dem in Israel erprobten Be’al Pe Uvictav Helek Alef. Der Umfang von kleinen Gesprächen zu Themen des israelischen Alltags in hebräischer Sprache wird nun zunehmen. Hinzu kommen neue Verbkonjugationen. Mündliche und schriftliche Übungen werden systematisch ausgeweitet (Seite 60 – 100). Dazu kommen jetzt auch Themen wie Uhrzeit und Kalender (Seite 100 – 150).

Donnerstags, 17. September 2020 bis 28. Januar 2021
15 Wochen / 30 UStd.,20.41 – 21.45 Uhr
Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 2020
Entgelt: € 135,– / ermäßigt € 119,–
Kursnummer: 1214

Hier geht es zur Anmeldung / Bezahlung

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

MODERNES HEBRÄISCH – IWRITH 5

Mit Ofira Plawner. Gearbeitet wird mit dem in Israel erprobten Be’al Pe Uvictav Helek Alef. Der Umfang von kleinen Gesprächen zu Themen des israelischen Alltags in hebräischer Sprache wird nun zunehmen. Hinzu kommen neue Verbkonjugationen. Mündliche und schriftliche Übungen werden systematisch ausgeweitet.

Donnerstags, 17. September 2020 bis 28. Januar 2021
15 Wochen / 30 UStd., 18.15 – 19.45 Uhr
Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 204
Entgelt: € 142,50 / ermäßigt € 125,–
Kursnummer: 1215

Hier geht es zur Anmeldung / Bezahlung

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

MODERNES HEBRÄISCH – IWRITH 6

Mit Ofira Plawner. Gearbeitet wird mit dem in Israel erprobten Be’al Pe Uvictav Helek Alef. Der Umfang von kleinen Gesprächen zu Themen des israelischen Alltags in hebräischer Sprache wird nun zunehmen. Hinzu kommen neue Verbkonjugationen. Mündliche und schriftliche Übungen werden systematisch ausgeweitet.

Dienstags, 15. September 2020 bis 26. Januar 2021
15 Wochen / 30 UStd., 18.15 – 19.45 Uhr
Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 204
Entgelt: € 142,50 / ermäßigt € 125,–
Kursnummer: 1216

Hier geht es zur Anmeldung / Bezahlung

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

Abgesagt!!!___MODERNES HEBRÄISCH – IWRITH KONVERSATION

Mit Hanna Jerusalem. Gearbeitet wird mit dem in Israel erprobten Be’al Pe Uvictav Helek Alef. Die Gesprächsanteile zu Themen des israelischen Alltags in hebräischer Sprache werden nun deutlich zunehmen. Hinzu kommen neue grammatikalische Konstruktionen. Mündliche und schriftliche Übungen werden systematisch ausgeweitet.

Mittwochs, 16. September 2020 bis 27. Januar 2021
15 Wochen / 30 UStd., 19.45 – 21.15 Uhr
Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 203
Entgelt: € 176,– / ermäßigt € 155,–
Kursnummer: 1217

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

ALTHEBRÄISCH
EINE EINFÜHRUNG

Mit Hanna Jerusalem. Texte aus der Bibel und weiteren Schriften; Interpretation und Übersetzung.

Donnerstags, 22. Oktober bis 03. Dezember 2020
7 Wochen / 14 UStd., 18.15 – 19.45 Uhr
Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 203
Entgelt: € 52,– / ermäßigt € 46,–
Kursnummer: 1218

Hier geht es zur Anmeldung / Bezahlung

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

FIT FÜR DEN URLAUB IN ISRAEL

Mit Hanna Jerusalem. Mit diesem besonderen Angebot wollen wir dem zunehmenden Bedürfnis nachkommen, mit erlernten Grundbegriffen und Redewendungen auf den geplanten Israelurlaub gut vorbereitet zu sein. Auch wird in diesem Workshop vermittelt, welche besonderen Orte in Israel aufgesucht werden sollten und was man im Heiligen Land grundsätzlichen zu beachten hat.

Donnerstag, 17. September; 24. September und 01. Oktober 2020
3 Wochen / 6 UStd., 19.45 – 21.15 Uhr --- Anmeldung für verbliebene 2 Termine noch möglich
Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 203
Entgelt: € 33,– / ermäßigt € 29,–
Kursnummer: 1219

Hier geht es zur Anmeldung / Bezahlung

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

GESELLSCHAFTSSPIELE AUF HEBRÄISCH

Mit Hanna Jerusalem. Bei Kaffee und Kuchen wollen wir gemeinsam bekannte alte und neue Brettspiele wie etwa „Mensch ärgere Dich nicht“, „UNO“ und „Das verrückte Labyrinth“ auf Hebräisch neu entdecken.

Sonntag, 22. November; 29. November und 06. Dezember 2020
3 Wochen / 6 UStd., 14.30 – 16.00 Uhr
Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 203
Entgelt: € 27,– / ermäßigt € 23,50
Kursnummer: 1220

Hier geht es zur Anmeldung / Bezahlung

Religiöses und Interreligiöses

im Herbst 2020

DIALOG ABEND
DEN TÄTERINNEN UND TÄTERN AUF DER SPUR

Wer hat die Bibel (Altes Testament und Evangelien) verfasst und zu welchem Zweck? Mit Dr. Kornelia Siedlaczek und Roberto Fabian

Zu der Zeit der Entstehung des biblischen Kanons gab es eine Vielzahl von Texten. Die Bibel in ihrem Umfang, den wir kennen, stellt eine Auswahl dar. Wer hat sie wann und warum getroffen? Auf jedes Ereignis gibt es unterschiedliche Perspektiven; einige kommen in den biblischen Texten zu Wort, andere nicht. Wer entscheidet über die relevanten „Sichtweisen“? Die Texte, wie sie heute vorliegen, wurden im Laufe der Zeit mehrfach überarbeitet und kommentiert. Welche Ereignisse haben das ausgelöst? Welche Überzeugungen stehen dahinter? Warum z.B. gibt es einen „doppelten David“ – den der Königsbücher und den des Psalters? Warum haben wir 4 Evangelien, die nicht übereinstimmen? Und schließlich: Was bedeutet dies für unser Verständnis der biblischen Texte? Wir laden Sie ein, sich auf eine detektivische Spurensuche zu begeben.

Mittwoch, 16. September 2020, 18.30 bis 20.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum im Haus am Dom, Domplatz 3
Entgelt: € 6,– / ermäßigt € 5,–
Kursnummer: 1601

Hier geht es zur Anmeldung / Bezahlung

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

Veranstaltungsreihe „Heilige Texte“

LESUNG UND GESPRÄCH
THEMA DES ABENDS: SCHÖPFUNG BEWAHREN. WAS KOSTET UNS DIE ZUKUNFT? SIND WIR ZUR UMKEHR BEREIT?

Lesung und Gespräch aus Schriften von Judentum, Christentum und Islam mit Rabbiner Avichai Apel (jüdisch); Dr. Hubert Meisinger (christlich); Dr. Kristina Iman Renckhoff (islamisch). Moderation: Susanna Faust-Kallenberg

Referentinnen/Referenten aus Judentum, Christentum und Islam stellen ihre jeweilige Perspektive anhand eines ausgewählten Heiligen Textes dar und tauschen sich im Anschluss daran aus, welche Gemeinsamkeiten, aber auch, welche Unterschiede zwischen den Religionen bestehen.

Mittwoch, 04. November 2020, Einlass ab 18.30 Uhr; Beginn: 19.00 bis ca. 20.30 Uhr
Veranstaltungsort: Vortragssaal im Ka Eins, Kasseler Straße 1a
Entgelt: frei
Kursnummer: 4011

Hier geht es zur Anmeldung / Bezahlung

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

VORTRAG UND WORKSHOP
ZUR SPIRITUELLEN BEDEUTUNG DER HEBRÄISCHEN SPRACHE

Mit Prof. Dr. Julia Bernstein. Professorin für soziale Ungleichheiten und Diskriminierungserfahrungen, Frankfurt University of Applied Sciences.

Das hebräische Alphabet enthielt schon in seiner Urform das gesamte Wissen, das der Mensch jemals erwerben konnte. In ihm ist der Gedanke der Schöpfung, die Quelle des Universums und der erste Schritt hin zur Mannigfaltigkeit enthalten.
Das alte hebräische Volk regelte seine Angelegenheiten, indem es Rangstufen mit Zahlen kennzeichnete. In unserem Körper ist z. B. das Gehirn das wichtigste Organ; deshalb könnten wir ihm die Zahl Eins (1) zuordnen. Für das Herz dürften wir alsdann die Zwei (2) bestimmen. Die Hebräer legten Tabellen an, anhand derer sie darlegten, in welche Kategorien sie Dinge wie Metalle, Früchte und Gemüse, Planeten und sogar unseren Wochenzyklus einreihten: auf den ersten Tag, Sonntag (die Sonne), folgt der Montag (der Mond). Diese Auffassungen sind eng mit der Geist-Körper-Wesensart des Menschen verknüpft und in die Beschaffenheit der Menschheitsgeschichte eingewoben.

VORTRAG UND DISKUSSION
Mittwoch, 22. November 2020, 11.00 bis 12.30 Uhr
Veranstaltungsort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30, Eingang neben der Synagoge (Anbau), II. Stock, Raum 204
Entgelt: € 8,– / ermäßigt € 7,–
Kursnummer: 3014

Hier geht es zur Anmeldung / Bezahlung

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _

WORKSHOP
Mittwoch, 22. November 2020, 13.30 bis 15.00 Uhr
Veranstaltungsort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30, Eingang neben der Synagoge (Anbau), II. Stock, Raum 204
Entgelt: € 8,– / ermäßigt € 7,–
Kursnummer: 3015

Hier geht es zur Anmeldung / Bezahlung

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

Veranstaltungsreihe „Heilige Texte“

LESUNG UND GESPRÄCH
THEMA DES ABENDS: VISIONEN DER HOFFNUNG

Lesung und Gespräch aus Schriften von Judentum, Christentum und Islam mit Rabbiner Julian-Chaim Soussan (jüdisch); Dr. Kornelia Siedlaczek (christlich); Verena Ben Neticha (islamisch). Moderation: Dr. Eberhard Pausch

Referentinnen/Referenten aus Judentum, Christentum und Islam stellen ihre jeweilige Perspektive anhand eines ausgewählten Heiligen Textes dar und tauschen sich im Anschluss daran aus, welche Gemeinsamkeiten, aber auch, welche Unterschiede zwischen den Religionen bestehen.

Mittwoch, 02. Dezember 2020, Einlass ab 18.30 Uhr; Beginn: 19.00 bis ca. 20.30 Uhr
Veranstaltungsort: Gemeinderatssaal im Ignatz Bubis-Gemeindezentrum / Verwaltungsgebäude, Westendstraße 43, 5. Stock
Entgelt: frei
Kursnummer: 4012

Für Anmeldungen zu dieser Veranstaltung bitte eine E-Mail an: keb.frankfurt@bistumlimburg.de, oder telefonisch unter: 069 800 8718 -460

Judentum ganz praktisch erleben

Kochen, Tanzen, Entspannung und Selbstverteidigung

KOCHKURS
KOSCHERE KÜCHE – REZEPTE ZUM AUSPROBIEREN AUS DER JÜDISCH-ISRAELISCHEN KÜCHE

Mit Hanna Jerusalem.

Genießen Sie die jüdisch-israelische Küche, die Vielfalt der Gewürze und des Geschmacks aus dem Schmelztiegel Israels und der Diaspora. Gerne können Sie bei der Anmeldung Ihren speziellen Rezeptwunsch mitteilen. Hanna Jerusalem ist Lehrerin an der I. E. Lichtigfeld-Schule der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main und leitet seit vielen Semestern den Kochkurs „Koschere Küche“.

Sonntag, 18. Oktober und Sonntag, 25. Oktober 2020
2 Termine jeweils 12.00 – 14.00 Uhr
Ort: Lehrküche im Philanthropin, Hebelstraße 15 – 17
Entgelt für beide Termine: € 36,– / ermässigt € 33,50 (inkl. € 15,– für Zutaten)
Kursnummer: 1010

Hier geht es zur Anmeldung/Bezahlung
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

Abgesagt!!!____WORKSHOP
ISRAELISCHE, JIDDISCHE UND CHASSIDISCHE TÄNZE

Mit Iris Lazimi. Für Anfänger und leicht Fortgeschrittene.

An vier Abenden wollen wir uns den israelischen, jiddischen und chassidischen Tänzen zuwenden. Ausgewählte alte und neue Tänze werden in diesem Kurs systematisch eingeführt und gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erprobt. Iris Lazimi unterrichtet israelische, jiddische und chassidische Tänze in den Jüdischen Gemeinden Darmstadt, Wiesbaden und Frankfurt am Main.

Mittwochs, 16. September 2020, 30. September 2020 und 14. Oktober 2020
3 Termine jeweils 20.00 – 21.30 Uhr
Ort: Spiegelsaal im UG beim Jugendzentrum Amichai im Ignatz Bubis-Gemeindezentrum, Savignystraße 66
Entgelt: € 36,– / ermässigt € 31,50
Kursnummer: 1011

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
Kooperationen der Jüdischen Volkshochschule mit dem Sportverein TUS Makkabi Frankfurt

ENTSPANNUNG
FELDENKRAIS-KURS

Mit Ruth Jäger.

Durch die Methode des Feldenkrais wird die Wahrnehmung des eigenen Seins und weitere Aspekte des menschlichen Wesens verbessert, wie zum Beispiel die Erkenntnis von Umständen durch das Nutzen der eigenen Sinne. Dabei werden jegliche Fassetten des menschlichen Körpers angesprochen und dadurch auf Trab gehalten. Dadurch werden Resultate wie eine erhöhte Leistungsfähigkeit, neuerworbene Kreativität und ein gesteigertes Wohlbefinden erworben.

Dienstags,15. September bis 15. Dezember 2020
12 Termine jeweils 18.45 – 20.00 Uhr --- Anmeldung noch möglich
Ort: Philanthropin im Spiegelsaal, 4. Stock, Hebelstraße 15 – 17
Entgelt: € 84,– / ermäßigt € 72,–
Kursnummer: 1310

Hier geht es zur Anmeldung/Bezahlung

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

SELBSTVERTEIDIGUNG
KRAV MAGA

Mit David Neumann.

Im Krav Maga geht es darum, ein Verständnis für reale Gewalt zu gewinnen. Dabei geht es neben physischen Techniken und deren Training um Aufmerksamkeit und Wachsamkeit im Kontext von Konfliktvermeidungsstrategien, um das richtige Deuten von Körpersprache, das Beurteilen von anatomischen Parametern und um die bewusste Wahrnehmung und Analyse der Umwelt. Zudem fokussiert sich Krav Maga auf die Schulung des Durchhaltevermögens, welches nicht nur im Kontext realer Selbstverteidigung eine Fähigkeit im Rahmen sozialer Kompetenzen ist.

Mittwoch, 16. September bis 16. Dezember 2020
12 Termine jeweils 19.30 – 21.00 Uhr --- Anmeldung noch möglich
Ort: Philanthropin in der Sporthalle beim Pausenhof, Hebelstraße 15 – 17
Entgelt: € 84,– / ermäßigt € 72,–
Kursnummer: 1311

Hier geht es zur Anmeldung/Bezahlung

Vielfalt Kultur

Konzerte, Vortäge, Lesungen, Exkursionen, Führungen, Ausstellungen

STADTRUNDGANG
AUF DEN SPUREN DER FRANKFURTER JÜDISCHEN GESCHICHTE

Mit Gabriela Schlick-Bamberger. Die Altstadt Frankfurts im 19. und 20. Jahrhundert

Frankfurt a.M. galt in der Vergangenheit lange als „die jüdischste aller Städte“. In der Messe und Handelsstadt ist seit 1150 eine Jüdische Gemeinde nachgewiesen. Wie sehr sie für die Stadt Frankfurt von Bedeutung war – sei es als politischer Spielball, sei es als Steuerzahler – wird an den verschiedenen Stationen bei unserem Rundgang sichtbar werden, wie etwa die Tatsache, dass sich die jüdischen Frankfurter ihrer Heimatstadt besonders verpflichtet fühlten und sich bei der Entwicklung von Stadt und Stadtgesellschaft, aber auch weit darüber hinaus, einbrachten. Der Rundgang führt uns von der Paulskirche durch die Altstadt und die Neustadt bis zur Gedenkstätte „Neuer Börneplatz“, um die Geschichte der jüdischen Frankfurter zu erkunden.

Sonntag, 13. September 2020, 14.00 Uhr – 16.00 Uhr
Treffpunkt: 13.45 Uhr vor der Paulskirche, Paulsplatz 11, Veranstaltungsort: Ökumenisches Zentrum Christus-Kirche am Beethovenplatz 11 – 13
Entgelt: € 6,– / ermäßigt € 5,–
Kursnummer: 1115

Hier geht es zur Anmeldung/Bezahlung
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

FÜHRUNG EZB
DIE GEDENKSTÄTTE AN DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK

Aussenführung mit Gabriela Schlick-Bamberger. Eine Spurensuche an der ehemaligen Frankfurter Großmarkthalle.

Die Großmarkthalle, heute Sitz der Europäischen Zentralbank, war nicht nur zur Zeit ihrer Errichtung ein imposanter Bau. Von hieraus wurden zwischen 1928 und 2004 sämtliche städtischen Märkte beschickt und de facto die Frankfurter von hier aus ernährt. Derselbe Ort diente jedoch ab Oktober 1941 bis Frühjahr 1945 auch zu verbrecherischen Zwecken. In dieser Zeit nutzte die Gestapo den Keller der Großmarkthalle als Sammelplatz für die Deportation der Jüdischen Bevölkerung in die Ghettos, Konzentrations- und Todeslager im Osten. Etwa 10.000 Menschen wurden allein von hier bei zehn Massendeportationen verschleppt. Nur 179 Deportierte überlebten.

Die Erinnerungsstätte vermittelt dem Besucher durch Zitate von Opfern und empathischer Helfer gewissermaßen „en passant“ einen Einblick in die schrecklichen Geschehnisse und die Gleichgültigkeit der großen Allgemeinheit gegenüber den Opfern der Deportation.

Verbindliche Anmeldung bis So., 06. September erforderlich! Bitte bringen Sie zur Veranstaltung einen gültigen Personalausweis mit, falls die Innenbesichtigung möglich sein wird.

Mittwoch 16. September 2020, 18.00 – 19.30 Uhr
Treffpunkt: EZB-Besucherzentrum in der Sonnemannstraße 20
Entgelt: € 8,– / ermäßigt € 7,–
Kursnummer: 1113

Hier geht es zur Anmeldung/Bezahlung
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

Ausverkauft!!!___VORTRAG UND DISKUSSION
DER JÜDISCHE FRIEDHOF AN DER ECKENHEIMER LANDSTRASSE

Mit Majer Szanckower. Mit einem Vortrag über Beerdigungsbräuche im Judentum.

Nach der Begrüßung wird es zunächst einen kurzen Vortrag geben, der sich mit folgenden Fragen auseinandersetzen wird: „Warum gibt es in den jüdischen Gemeinden die Beerdigungsbrüderschaft Chewra Kadischa?“ „Um was kümmert sich diese Beerdigungsbrüderschaft im Todesfall?“ „Wie wird im Todesfall mit dem Verstorbenen und dessen Angehörigen verfahren?“ „Warum erhält jeder Verstorbene einen einfachen unbehandelten Holzsarg zugewiesen?“ „Was ist damit gemeint, wenn es heißt: „Das letzte Hemd trägt keine Taschen?“ Anschließend wird Majer Szanckower, Leiter der Jüdischen Friedhöfe in Frankfurt, bei einem Rundgang die Bedeutung der verschiedenen Gräberfelder des Friedhofs erläutern.

Ausverkauft!!!___Sonntag, 25. Oktober 2020, 14.00 Uhr – 16.00 Uhr
Treffpunkt: Neuer Friedhof an der Eckenheimer Landstraße 238, vor dem Eingang zum Verwaltungsbüro des Friedhofs
Entgelt: frei
Kursnummer: 1117


_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

VORTRAG
DER BEITRAG DES SPORTS ZUR DEUTSCH-ISRAELISCHEN VERSTÄNDIGUNG

Vortrag mit Prof. Dr. Manfred Lämmer (Institut für Sportgeschichte der Deutschen Sporthochschule Köln) und anschließendes Gespräch mit Alon Meyer, Präsident von Makkabi Deutschland.

Die Annäherung zwischen Deutschland und Israel, die nach den schrecklichen Verbrechen des NS-Regimes kaum möglich schien, war nicht nur Ergebnis der Politik, sondern auch das einer Begegnungskultur, in der der Sport eine wichtige Rolle spielte. Manfred Lämmer gehörte der ersten Gruppe von Studierenden der Deutschen Sporthochschule Köln an, die 1963 nach Israel eingeladen wurde. Jahrzehntelang war er am weiteren Ausbau der sportlichen und sportwissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern maßgeblich beteiligt. Zu dieser Entwicklung haben fast alle deutschen portverbände beigetragen. Besondere Bedeutung kam dabei den vielbeachteten Auftritten von Vereinen der Fußball-Bundesliga zu, die das Bild von Deutschland in der israelischen Öffentlichkeit nachhaltig beeinflussten. Heute unterhält Israel mit keinem anderen Land so enge Beziehungen auf dem Gebiet des Sports wie zu Deutschland.

Dienstag, 27. Oktober 2020; Einlass ab 18.30 Uhr, Beginn: 19.00 Uhr bis ca. 20.30 Uhr
Ort: Gemeinderatssaal im Ignatz Bubis-Gemeindezentrum / Verwaltungsgebäude, Westendstraße 43, 5. Stock
Entgelt: € 8,– / ermäßigt € 7,–
Kursnummer: 3011

Hier geht es zur Anmeldung/Bezahlung
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

FÜHRUNG
DIE WESTEND-SYNAGOGE

Mit Esther Ellrodt-Freiman.

Verbunden mit einer Einführung in die Geschichte der Westend-Synagoge, werden die Verbindungslinien zwischen Architektur und Liturgie, die Beziehungen zwischen Bauweise und Funktion als Gotteshaus aufgezeigt. In einem historischen Abriss wird die Geschichte des Frankfurter Judentums vor dem Hintergrund religiöser Symbole in der Synagoge entwickelt. Männer werden darum gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen.

Mittwoch 28. Oktober 2020, 18. November 2020, 02. Dezember 2020, jeweils 18.00 – 19.30 Uhr
Treffpunkt um 17:45 im Eingang des Anbaus zur Synagoge. Freiherr-vom-Stein-Straße 30.
Entgelt: € 6, – / ermäßigt € 5, –
Kursnummer: 1120a, 1120b, 1120c

Hier geht es zur Anmeldung/Bezahlung für 28.10.2020 --- bereits ausverkauft!!!
Hier geht es zur Anmeldung/Bezahlung für 18.11.2020 --- bereits ausverkauft!!!
Hier geht es zur Anmeldung/Bezahlung für 02.12.2020 --- bereits ausverkauft!!!
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

EXKURSION
KZ-GEDENKSTÄTTE MÖRFELDEN-WALLDORF

Mit Dr. René Ribou und Roberto Fabian.

Das KZ Walldorf war ein KZ-Außenlager in Walldorf (Hessen), jetzt Stadtteil von Mörfelden-Walldorf. Es handelte sich um ein Außenlager des Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof im Elsass und bestand vom 23. August bis 24. November 1944. Die KZ-Häftlinge leisteten Zwangsarbeit am Flug- und Luftschiffhafen Rhein-Main, dem heutigen Flughafen Frankfurt a.M. Diese Arbeiten am Flugplatz (Bauvorhaben Rhein-Main ME 163 B) waren als „kriegsentscheidend“ eingestuft worden. Der Lehrpfad um das ehemalige Konzentrations-Außenlager Walldorf beginnt an dem im März 1980 der Öffentlichkeit übergebenen Gedenkstein an der Nordendstraße/ Familie-Jürges-Platz in Walldorf. Von hier aus verläuft der öffentlich zugängliche Lehrpfad rund um das ehemalige Gelände des Lagers. Wie sich eine der ehemaligen Insassinnen erinnert, „... bestand das Lager aus ca. fünf Blocks sowie Küche und Bürobau. Die Baracken waren aus Holz gebaut und einstöckig. Etwa 30 bis 40 Mädchen waren in einem Schlafraum mit dreistöckigen Betten untergebracht ...“ Entlang des Lehrpfades stehen 16 zum Teil bebilderte Informationstafeln zur Geschichte des Lagers, das sechs Unterkunfts- und eine Waschbaracke umfasste. Umzäunt war das Lagergelände mit Stacheldraht, zudem gab es Wachtürme. Neben den Baracken gab es auch einen Steinbau, die Küchenbaracke, in dem der „Folterkeller“ untergebracht war. Anfahrt: über die B 44 nach Mörfelden-Walldorf, Stadtteil Walldorf. Der Gedenkstein steht an der Nordendstraße/Familie-Jürges-Platz. Hinweisschilder (Gedenkstätte) sind vorhanden.

Sonntag, 01. November 2020, 14.00 – 16.00 Uhr
Treffpunkt: Margit-Horvath-Zentrum / KZ-Gedenkstätte Walldorf, Nordendstraße/Familie-Jürges-Platz; 64546 Mörfelden-Walldorf
Entgelt: frei
Kursnummer: 1119

Hier geht es zur Anmeldung/Bezahlung
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

GESPRÄCH
UNSERE AKTIVEN UNTER UNS IM PORTRAIT

Per Livestream miteinander im Gespräch mit Dr. Susanna Keval.

Wissen wir nicht viel zu wenig über die Aktiven unter uns? Gemeinderedakteurin Susanna Keval wird nach den Feiertagen immer am ersten Donnerstag eines Monats einzelne von unseren Aktiven vorstellen. Viele von uns kommen aus anderen Ländern und haben gebraucht, um bei uns heimisch zu werden. Konnten nun Lebensträume verwirklicht werden?

Donnerstag, 05. November 2020; 19.30 – 20.15 Uhr
Entgelt für Teilnahme am Livestream: € 6, – / ermäßigt € 5, –
Kursnummer: 3020

Hier geht es zur Anmeldung/Bezahlung
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

KONZERT
MONICA GUTTMAN &RAMÓN JAFFE – FROM JEWISH LIFE

„Aus dem jüdischen Leben“ heißt das Konzertprogramm, das Monica Gutman (Klavier) und Ramón Jaffé (Violoncello) den Gemeinden anbieten.

Beide Musiker sind als Solisten und Kammermusiker weltweit tätig. Beide sind bereits – allerdings bisher noch nicht gemeinsam – im Rahmen des Kulturprogramms aufgetreten. Denn für beide Musiker bildet die jüdische Musik einen ganz wichtigen Schwerpunkt ihrer Konzerttätigkeit.
In der ersten Konzerthälfte hören Sie Ernest Blochs „From Jewish Life“, das dem Programm seinen Titel gab.
Außerdem hören Sie die Sonate Nr. 1 „Passionen“ für Violoncello solo von Don Jaffé sowie die Anne-Frank-Suite von Leon Gurvitch. Letztere hat das Duo bei einem Festkonzert der Gesellschaft für Christlich­Jüdische Zusammen­ arbeit 2018 in Wiesbaden uraufgeführt und dann u.a. beim Festakt zum Gedenktag am 27. Januar 2019 in der Frankfurter Paulskirche gespielt. Die Zuhörer reagierten zum Teil zutiefst gerührt.
In der zweiten Konzerthälfte kommen drei Präludien von George Gershwin zu Gehör. Ansonsten ist dieser Part Erwin Schulhoff gewidmet. Von ihm werden fünf Jazz-Etüden für Klavier solo sowie einige Sätze aus der Sonate für Violoncello und Klavier erklingen.

Weitere Informationen: monica-gutman.de und www.facebook.com/RamonJaffe

Sonntag, 08. November 2020, Enlass: 18.30 Uhr, Beginn: 19.00 Uhr
Entgelt: € 8 – / ermäßigt € 7,–
Ort: Im Gemeinderatssaal im Ignatz Bubis-Gemeindezentrum / Verwaltungsgebäude, Westendstraße 43, 5. Stock
Kursnummer: 3017

Hier geht es zur Anmeldung/Bezahlung
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

FÜHRUNG
ALTER JÜDISCHER FRIEDHOF AN DER BATTONSTRASSE

800 Jahre Jüdische Geschichte. Mit Gabriela Schlick-Bamberger.

Wäre es nach den Nationalsozialisten gegangen, gäbe es diesen jüdischen Friedhof mit seinen bis 1939 etwa sechstausendfünfhundert Grabsteinen überhaupt nicht mehr. Allein die verbliebenen zweitausendfünfhundert Grabsteine legen Zeugnis ab von der hohen Kultur jüdischen Lebens in Frankfurt a.M. seit dem Hochmittelalter. Gemeinsam werden wir auf uns nicht nur die einzigartige Atmosphäre auf diesen zweitältesten jüdischen Friedhof nördlich der Alpen wirken lassen, sondern auch Erstaunliche über die Bedeutung der Inschriften auf den Grabsteinen erfahren. Wer weiß von uns schon, dass sich dort auch die Grabsteine von Mayer Amschel Rothschild, dem Begründer der Rothschild­Dynastie, und von dem bedeutenden Rabbiner Nathan Adler befinden.

Männer werden gebeten, eine Kopfbedeckung dabei zu haben.

Sonntag, 15. November 2020, 14.00 – 16.00 Uhr
Ort: An der Eingangspforte zum alten Jüdischen Friedhof am Neuen Börneplatz
Entgelt: € 6, – / ermäßigt € 5,–
Kursnummer:1118

Hier geht es zur Anmeldung/Bezahlung
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

FÜHRUNG EINMAL ANDERS
GOTTESHÄUSER IM BLICKFANG DER FILMKAMERA – EIN EXPERIMENT

Mit Leon Spanier und dem Trialog-Team

Mit der Virtual Reality Brille ist es möglich, verschiedene Gotteshäuser unmittelbar miteinander in Beziehung zu setzen. Der Fotograf, Filmemacher und Videokünstler Leon Spanier wird uns diese Technik neu­ er Raumerfahrungen näherbringen. Wir können selbst ausprobieren, wie es ist, uns mit der VR­Brille mitten in der Kirche, in der Synagoge, in der Moschee oder im buddhistischen Tempel zu befinden.

Im Beisein von Expertinnen der verschiedenen Religionen werden wir die Innenräume von Kirche, Synagoge, Moschee und Tempel unter dem Blink­ winkel betrachten, wie die spirituellen Elemente heiliger Räume uns auf virtuellem Wege emotional erreichen. Können wir uns aus der Ferne vertraut machen mit dem Unbekannten und von heiligen Orten berühren lassen? Welche Chancen und welche Gefahren bieten virtuelle Erfahrun­ gen für den interreligiösen Dialog?

Sonntag, 15. November 2020, 18.00 – 21.00
Treffpunkt: Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt am Main
Entgelt: € 6, – / ermäßigt € 5,–
Kursnummer: 1120

Hier geht es zur Anmeldung/Bezahlung
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

KONZERT
SUSAN BOROFSKY & FRIENDS BARBRA STREISAND MEETS BOB DYLAN

Mit der aus New York stammenden und sehr bekannten Sängerin Susan Borofsky und Ihren Begleitmusikern Yaromyr Bozhenko (Piano) und Arturo Castro Nogueras (Gitarre); literarische Begleitung: PD Dr. L. Joseph Heid

Ein musikalisch-literarisches Projekt mit Liedern von Barbra Streisand, Bob Dylan, Billy Joel, Simon & Garfunkel, Neil Diamond, Carole King, Leonard Cohen – und all den anderen. Die Liste von jüdischen Künstlern, die sich in der populären Musik hervorgetan und zugleich Musikgeschichte geschrieben haben, ist lang: Da ist Barbra Streisand, eine US-amerikanische Sängerin, Schauspielerin und Regisseurin, die ihr jüdisches Coming­out mit dem Film und der Musik von „Yentl“ (1983) hatte – ein Meisterwerk.

Niemand hat die Pop-Musik so sehr beeinflusst wie Bob Dylan, der es sogar bis zum Literatur-Nobelpreis schaffte. Dylan begann seine Karriere mit einer eigenen Version eines jüdischen Liedes, während Leonard Cohen liturgische Texte zu Songs umarbeitete. All diese jüdischen Musiker treten – bewusst oder unbewusst – in ihren Songs ein für eine sozial­gerechtere, bessere Welt nach der traditionell jüdischen Vorstellung des Tikkun Olam.

Bei dem Liederabend wird eine Auswahl von Songs namhafter jüdischer Künstler von Susan Borofsky, Yaromyr Bozhenko und Arturo Castro Nogueras präsentiert und ihr Leben und Werk musikalisch-literarisch von PD Dr. L. Joseph Heid eingeordnet.

Sonntag, 31. Januar 2021, Einlass: 15.30 Uhr, Beginn: 16.00 Uhr
Ort: Festsaal im Ignatz-Bubis-Gemeindezentrum, Eingang über Savignystraße 66, 60325 Frankfurt am Main
Entgelt: € 12,– / ermäßigt € 10,50
Kursnummer: 3016

Hier geht es zur Anmeldung/Bezahlung

Kontakt

Jüdische Gemeinde Volkshochschule
Westendstraße 43
4. Stock, Angela Oberberger
60325 Frankfurt am Main

 069/76 80 36 -142 oder -170
 069/76 80 36 -149
 volkshochschule@jg-ffm.de
 Herbst Kalender 2020 der JVHS