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Jüdische Volkshochschule

Frankfurt am Main - Programm Herbst 2017

Jüdische Volkshochschule

Das Angebot der Jüdischen Volkshochschule richtet sich an alle, die Interesse an jüdischer Kultur und Geschichte haben. Kurse, Studientage, Vorträge, Lesungen und Exkursionen zu allgemeinen aber auch zu spezifischen Themen gehören ebenso zum Programm wie Hebräisch- und Jiddisch-Sprachkurse, Seminare über jüdische Religionsphilosophie, aber auch Koch- und Tanzkurse. Kleinere Ausflüge in die nähere Umgebung, die den jeweils jüdischen Spuren nachgehen, sind bei den Teilnehmern ebenso beliebt wie die größeren Exkursionen ins europäische Ausland. Darüber hinaus kooperiert die Jüdische Volkshochschule mit anderen Bildungsträgern der Erwachsenenbildung. Den Trialog der Religionen betreibt sie gemeinsam mit den entsprechenden konfessionellen Bildungsträgern in Frankfurt am Main und der Volkshochschule der Stadt Frankfurt.

LIEBE FREUNDE DER JÜDISCHEN VOLKSHOCHSCHULE
auch in diesem neunundfünfzigsten Semester ist wieder viel Wert darauf gelegt worden, Ihnen aus der Fülle jüdischer Kultur ein vielfältiges Programm zusammenzustellen.
Eröffnet wird das Herbstsemester 2017 mit dem genreübergreifenden Duo Marina Baranova (Klavier) und Murat Coşkun (Percussion).
Das weitere Spektrum an jüdischer Kultur reicht von den Sprachkursen Jiddisch und Hebräisch über den Tanz- und Kochkurs bis hin zum Vortrag „Judenstaat und Kurdenstaat: Balfour-Erklärung und Minderheiten-Nationalismus
im Vorderen Orient“ mit Prof. Dr. Johannes Becke von der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg.
Aber auch interreligiöse Themen wie etwa „OASEN DER STILLE“ mit Referentinnen und Referenten aus Judentum, Christentum und Islam im Rahmen der Woche der Stille werden im Rahmen von Podiumsdiskussionen, Vorträgen,
Studienabenden und Seminaren wieder zu einem konstruktiven Meinungsaustausch anregen.
Mit dem Herbstprogramm 2017 möchte die Jüdische Volkshochschule einem breiten interessierten Publikum Grundgedanken aus dem Judentum nahebringen und damit ihren Beitrag zu einem angeregten interreligiösen wie interkulturellen Dialog leisten. Gleichzeitig wollen wir aber auch allen Mitgliedern der Jüdischen Gemeinde Gelegenheit geben, sich mit wichtigen religiösen und kulturellen Wurzeln des Judentums vertraut zu machen.

Roberto Fabian
Leiter der Jüdischen Volkshochschule

Prof. Dr. Salomon Korn
Vorstandsvorsitzender der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main

Informationen und Termine

Anmeldung für das Herbstsemester 2017

Herbstsemester 2017: 4. September 2017 (Mo.) bis 9. Februar 2018 (Fr.)

Anmeldung: 21. August (Mo.) bis 1. September (Fr.) 2017
Mo. u. Mi. 8.30 – 12.30 Uhr und 13.00 – 15.00 Uhr
Di. u. Do. u. Fr. 8.30 – 13.00 Uhr
Die Anmeldung erfolgt in der Jüdischen Gemeinde, Westendstraße. 43, 4. Stock, bei Frau Shkolnik,
Tel. 069/76 80 36-170 =

Tel. 069/76 80 36-142=

Tel. 069/76 80 36-100 =

Fax: 069/76 80 36-149

Bankverbindung:
SEB-Bank
IBAN: DE 83 5001 0111 1073 5530 00
BIC: ESSEDE5FXXX
Jüdische Gemeinde – JVHS

Allgemeine Kursinformationen werden nach vorheriger Absprache in der Jüdischen Gemeinde, Westendstraße. 43, 4. Stock, erteilt. Auf unserer Internetadresse www.juedische-volkshochschule-frankfurt.de können Sie
das aktuelle Programm Herbst 2017 als PDF-Datei herunterladen.
Vorträge, Studientage und Seminare finden, falls nichts anderes angegeben ist, in den Räumen
der Jüdischen Gemeinde, Freiherr-vom-Stein-Straße 30 (Eingang links neben der Synagoge im Anbau,
II. Stock), statt.
Das Kursentgelt ist mit der Anmeldung zu entrichten.
Das Entgelt für Vorträge (1,5 Ustd) beträgt € 6,– und ermäßigt € 5,–; Synagogenführungen: 6 € ,–/ermäßigt € 5,–; Friedhofsführungen € 6,–/ermäßigt € 5,–
Die Anmeldung für Gruppenführungen für die Westend-Synagoge erfolgt direkt in der Jüdischen Gemeinde bei Frau Adler.
Für Studenten, Arbeitsuchende und Pensionäre ist das Kursentgelt um 12 % der regulären
Kursgebühr ermäßigt.

Während der hessischen Schulferien (09.10. – 21.10.; 24.12.17 – 12.01.18), dem Tag der Deutschen
Einheit am 03.10.17, dem Reformationstag am 31.10.17, am 09.11.17 (Gedenktag zur Erinnerung
an die Reichspogromnacht von 1938) und der jüdischen Feiertage (20.09. bis 22.09.; 29.09.; 4. bis
6.10. und 13.12.17) bleibt die Jüdische Volkshochschule geschlossen.

Übersicht über die Semestertermine
Sonntag: 10.09.(1), 17.09.(2), 24.09.(3), 01.10.(4), 08.10.(Ferien), 15.10.(Ferien), 22.10.(Ferien),
29.10.(5), 05.11.(6), 12.11.(7), 19.11.(8), 26.11.(9), 03.12.(10), 10.12.(11), 17.12.(12).
Montag: 04.09.(1), 11.09.(2), 18.09(3), 25.09.(4), 02.10.(5), 09.10.(Ferien), 16.10.(Ferien), 23.10.(6),
30.10.(7), 06.11.(8), 13.11.(9), 20.11.(10), 27.11.(11), 04.12.(12), 11.12.(13), 18.12.(14), 15.01.(15),
22.01.(16).
Dienstag: 05.09.(1), 12.09.(2), 19.09.(3), 26.09.(4), 03.10.(KV*), 10.10.(Ferien), 17.10.(Ferien),
24.10.(5), 31.10.(KV*), 07.11.(6), 14.11.(7), 21.11.(8), 28.11.(9), 05.12.(10), 12.12.(11), 19.12.(12),
16.01.(13), 23.01.(14), 30.01.(15), 06.02.(16).
Mittwoch: 06.09.(1), 13.09.(2), 20.09.(KV*), 27.09.(3), 04.10.(KV*), 11.10.(Ferien), 18.10.(Ferien),
25.10.(4), 01.11.(5), 08.11.(6), 15.11.(7), 22.11.(8), 29.11.(9), 06.12.(10), 13.12.(11), 20.12.(12),
17.01.(13), 24.01.(14), 31.01.(15), 07.02.(16).
Donnerstag: 07.09.(1), 14.09.(2), 21.09.(KV*), 28.09.(3), 05.10.(KV*), 12.10.(Ferien), 19.10.(Ferien),
26.10.(4), 02.11.(5), 09.11.(KV*), 16.11.(6), 23.11.(7), 30.11.(8), 07.12.(9), 14.12.(10), 21.12.(12),
18.01.(13), 25.01.(14), 01.02.(15), 08.02.(16).
Freitag: 08.09.(Sek.**), 15.9.(Sek.**), 22.09.(KV*), 29.09.(KV*), 06.10.(KV*), 13.10.(Ferien), 20.10.(Ferien),
27.10. (Sek.**), 03.11.(Sek.**), 10.11.(Sek.**), 17.11.(Sek.**), 24.11.(Sek.**), 01.12. (Sek.**),
08.12. (Sek.**), 15.12. (Sek.**), 19.01. (Sek.**), 26.01.(Sek.**), 02.02.(Sek.**), 09.02.(Sek.**)

* KV – Keine Veranstaltung aufgrund von Festtagen, Gedenktagen und Feiertagen
Herbstferien in Hessen: 09.10. bis 21.10.2017; Winterferien: 24.12.2017 bis 13.01.2018
** Sekretariat bis 12.30 Uhr geöffnet

Veranstaltungsorte
- Freiherr-vom-Stein-Straße 30, Eingang neben der Synagoge (Anbau), II. Stock, Raum 202, 203, 204:
- Gemeinderatssaal im Ignatz Bubis-Gemeindezentrum, Westendstraße 43, 5. Stock
- Jugendzentrum „Spiegelsaal“ im Ignatz Bubis-Gemeindezentrum, Savignystraße 66
- Alter Jüdischer Friedhof an der Rat-Beil-Straße
- Neuer Jüdischer Friedhof an der Eckenheimer Landstraße 238
- Seniorenclub im Ignatz Bubis-Gemeindezentrum, Savignystraße 66
- Lehrküche im Philanthropin, Hebelstraße 5 – 7
- Lehr-(Schiur-)Raum des Egalitären Minjan im Anbau der Synagoge, Freiherr-vom-Stein-Straße 30

1 Anmeldungen für die Veranstaltungen bei der VHS der Stadt Frankfurt,
Tel. 069 / 212 - 390 55 Christine.goellner.vhs@stadt-frankfurt.de
2 Freiherr-vom-Stein-Straße 30, Eingang neben der Synagoge (Anbau), II. Stock

Religiöses im Judentum

Programm Herbst 2017

Religiöses im Judentum aus verschiedenen Perspektiven betrachten

Was ist koscher? – Spiritualität und Kaschrut
„Denn ich, der Ewige, bin euer Gott, darum heiligt euch, so werdet ihr heilig werden, denn heilig bin ich.“ Leviticus
11, 44. Wer das Regelwerk der jüdischen Speisegesetzgebung verstehen will, wird schnell feststellen, dass es bei
Weitem mehr ist, als diese einzuhalten. Gemäß der jüdischen Auffassung, dass der geistige und der körperliche Anteil des Menschen zusammengehören und der Mensch nur in dieser Einheit seiner Bestimmung folgen kann, verfolgen die jüdischen Speisevorschriften das Ziel, die rituelle Reinheit des Körpers zu bewahren und zu gewährleisten als Entsprechung für das Bemühen des Menschen, auch im geistigen Bereich rein zu sein bzw. ‚Läuterung’ zu erfahren.

Rabbiner Shlomo Raskin
Seelsorger der Jüdischen Gemeinde Frankfurt

Di., 21. Nov. 2017
1 Woche / 2 UStd, 19.30 – 21.00 Uhr
Seniorenclub im Ignatz Bubis-Gemeindezentrum
€ 6,–/ermäßigt € 5,–

Was Sie schon immer über Chanukka wissen wollten – Geschichte und Geschichten zu Chanukka, dem Lichterfest
Die historischen Geschehnisse, die zur Wiedereinweihung des Tempels in Jerusalem führten (Chanukka –
Weihe) werden erzählt. Die Teilnehmer erfahren alles über die Bedeutung der Riten an Chanukka und ihre
Ursprünge. In der Pause wird in Öl Gebackenes gekostet und auch die Bedeutung des Olivenöls erläutert.
Zusammen mit der Pianistin Sofia Moev werden Chanukka-Lieder erlernt und gesungen.

Esther Ellrodt-Freiman, bekannt durch Lesungen und Vorträge zur jüdischen Kultur und Geschichte,
Redakteurin der Jüdischen Gemeindezeitung
Sofia Moev (Klavier) Konzertpianistin

In Kooperation mit der Seminar- und Gedenkstätte Bertha Pappenheim, Zeppelinstraße 10, 63263 Neu-Isenburg
Do., 30. Nov. 2017
19.30 – 21.30 Uhr
Eintritt frei

Interreligiöses

Programm Herbst 2017

VERANSTALTUNGSREIHE DES ARBEITSKREISES „HEILIGE TEXTE"
Lesungen und Gespräche aus Schriften von Judentum, Christentum und Islam

• Podiumsgespräch zum Thema Sport im September 2017, u. a. mit Roberto Fabian
• Podiumsgespräch zum Thema Wellness im Oktober 2017, u. a. mit Gabriela Schlick-Bamberger
• Podiumsgespräch zum Thema Gesundheit im Dezember 2017, u. a. mit Esther Ellrodt-Freiman
• Podiumsgespräch zum Thema Widerstehen im Januar 2018, u. a. mit Petra Kunik

September – Januar
19.30 Uhr – 21.30 Uhr – Treffpunkt: Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt am Main
Eintritt frei


Judentum ganz praktisch erleben

Tanzen und Kochen

KOSCHERE KÜCHE ZU DEN FESTTAGEN
Wir kochen und backen für die Feiertage
Genießen Sie die jüdisch-israelische Küche, die Vielfalt der Gewürze und des Geschmacks aus den verschiedenen
jüdischen Kulturen. Zu jedem Treffen können Sie neue kulinarische Besonderheiten kennenlernen und probieren.
Hanna Jerusalem
Lehrerin an der I.E. Lichtigfeld-Schule der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main
So., 17. Sept. 2017, So., 24. Sept. 2017, So., 1. Okt. 2017, So., 29. Okt. 2017
jeweils 2,5 UStd, 12.00 – 14.00 Uhr
Lehrküche der I. E. Lichtigfeld-Schule im Philanthropin, Hebelstraße 5 – 7
jeweils € 9,50 + € 7,50 Zutaten;
ermäßigt: jeweils € 7,50 + € 7,– Zutaten


ISRAELISCHE, JIDDISCHE UND CHASSIDISCHE TÄNZE
Schnupperkurs
Für Anfänger und Fortgeschrittene. Alte und neue Tänze werden in diesem Kurs systematisch eingeführt und
gemeinsam mit den Teilnehmern erprobt.
Iris Lazimi leitet in mehreren jüdischen Gemeinden Tanzkurse
Mi., 25. Okt. 2017
1 Wochen / 2 UStd, 20.00 – 21.30 Uhr
„Spiegelsaal“ im Jugendzentrum im Ignatz Bubis-Gemeindezentrum, Savignystraße 66
€ 6,–/ermäßigt € 5,–


Für Anfänger und Fortgeschrittene
Alte und neue Tänze werden in diesem Kurs systematisch eingeführt und gemeinsam mit den Teilnehmern erprobt.
Iris Lazimi leitet in mehreren jüdischen Gemeinden Tanzkurse
Mi., 8. Nov. 2017 bis 29. Nov. 2017
4 Wochen / 8 UStd, 20.00 – 21.30 Uhr
„Spiegelsaal“ im Jugendzentrum im Ignatz Bubis-Gemeindezentrum, Savignystraße 66
€ 33,–/ermäßigt € 28,50

Sprachkurse

Programm Frühjahr 2017

JIDDISCH

In diesem Blockseminar werden die Fertigkeiten des Lesens, Verstehens, Sprechens und Schreibens der jiddischen Sprache vermittelt. Darüber hinaus erfolgt eine Einführung in die jiddische Kultur und Literatur.
Eine Einführung in die jiddische Kultur und Sprache (Blockseminar)
Esther Alexander-Ihme, ehemalige Lehrbeauftragte für Jiddisch am Seminar für Judaistik an der Goethe-Universität
Frankfurt, Übersetzerin und freie Mitarbeiterin im Jüdischen Museum Judengasse Frankfurt am Main
Mo., 30. Okt., 18.00 – 20.00 Uhr
So., 5. Nov., 11.00 – 15.00 Uhr
So., 12. Nov., 11.00 – 15.00 Uhr
1 x montags, 2 x sonntags, 3 Wochen / 11 UStd
€ 45,–/ermäßigt € 40,–

Hier einige Informationen zu den Iwrith-Kursen an der Jüdischen Volkshochschule:
Die Sprachkurse sind von den einzelnen Lektionen her aufeinander abgestimmt. Gearbeitet wird mit dem
Lehrwerk und dem in Israel erfolgreich erprobten Be’al Pe Uvictav Helek Alef.
Riki Zaltzmann, Ofira Plawner und Hanna Jerusalem sind ausgebildete Lehrerinnen für Iwrith, tauschen sich
regelmäßig aus und unterrichten Iwrith auch an der I. E. Lichtigfeld-Schule der Jüdischen Gemeinde Frankfurt.

MODERNES HEBRÄISCH – IWRITH I
Ziel des Kurses ist es, die hebräische Schrift und die hebräischen Buchstaben kennenzulernen. Weiterhin
werden wir erste kleine Gespräche in Iwrith beginnen. (Seite 1 – 30)
Riki Zaltzmann
Gearbeitet wird nach dem in Israel erprobten Be’al Pe Uvictav Helek Alef.
Di., 12. Sept. 2017 bis Di., 30. Jan. 2018
15 Wochen / 30 UStd, 18.15 – 19.45 Uhr
Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 202
€ 130,50/ermäßigt € 115,–


MODERNES HEBRÄISCH – IWRITH II
Ziel des Kurses ist es, kleine Gespräche in Iwrith zu führen, und das Lesen und Schreiben von hebräischen Texten
aus dem Alltag. Darüber hinaus werden wir das Konjugieren von Verben üben (Seite 30 – 60).
Riki Zaltzmann
Gearbeitet wird nach dem in Israel erprobten Be’al Pe Uvictav Helek Alef.
Di., 5. Sept. 2017 bis Di., 6. Feb. 2018
16 Wochen / 32 UStd, 19.45 – 21.15 Uhr
Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 202
€ 135,–/ermäßigt € 118,50


MODERNES HEBRÄISCH – IWRITH III
Der Umfang von kleinen Gesprächen zu Themen des israelischen Alltags in hebräischer Sprache wird nun zunehmen.
Dazu kommen neue Verbkonjugationen. Mündliche und schriftliche Übungen werden systematisch
ausgeweitet. (Seite 60 –100).
Riki Zaltzmann
Gearbeitet wird nach dem in Israel erprobten Be’al Pe Uvictav Helek Alef.
Do., 7. Sept. 2017 bis Do., 1. Feb. 2018
14 Wochen / 28 UStd, 18.15 – 19.45 Uhr
Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 202
€ 112,–/ermäßigt € 98,50

MODERNES HEBRÄISCH – IWRITH IV
Der Umfang von kleinen Gesprächen zu Themen des israelischen Alltags in hebräischer Sprache wird nun zunehmen.
Dazu kommen neue Verbkonjugationen. Übungen mündlich wie schriftlich werden systematisch ausgeweitet
(Seite 60 –100). Dazu kommen jetzt auch die Themen wie Uhrzeit und Kalender (Seite 100 –150).
Übungen in mündlicher wie schriftlicher Form werden systematisch ausgeweitet (Seite 60 – 100).
Riki Zaltzmann
Gearbeitet wird nach dem in Israel erprobten Be’al Pe Uvictav Helek Alef.
Do., 7. Sept. 2017 bis Do., 1. Feb. 2018
14 Wochen / 28 UStd, 19.45 – 21.15 Uhr
Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 203
€ 112,–/ermäßigt € 98,50


MODERNES HEBRÄISCH – IWRITH V (A)
Ofira Plawner
Gearbeitet wird nach dem in Israel erprobten Be’al Pe Uvictav Helek Alef.
Do., 7. Sept. 2017 bis Do., 2. Feb. 2018
14 Wochen / 28 UStd, 18.15 – 19.45 Uhr
Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 203
€ 116,–/ermäßigt € 102,–


MODERNES HEBRÄISCH – IWRITH V (B)
Ofira Plawner
Gearbeitet wird nach dem in Israel erprobten Be’al Pe Uvictav Helek Alef.
Di., 5. Sept. 2017 bis Di., 23. Jan 2018
14 Wochen / 28 UStd, 19.45 – 21.15 Uhr
Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 203
€ 116,–/ermäßigt € 102,–


MODERNES HEBRÄISCH – IWRITH VI
Ofira Plawner
Gearbeitet wird nach dem in Israel erprobten Be’al Pe Uvictav Helek Alef.
Di., 5. Sept. 2017 bis Di., 6. Feb. 2018
16 Wochen / 32 UStd, 18.15 – 19.45 Uhr
Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 203
€ 135,–/ermäßigt € 119,–


MODERNES HEBRÄISCH – IWRITH VII
Hanna Jerusalem
Gearbeitet wird nach dem in Israel erprobten Be’al Pe Uvictav Helek Alef.
Mi., 6. Sept. 2017 bis Mi., 31. Jan. 2018
14 Wochen / 28 UStd, 18.15 – 19.45 Uhr
Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 202
€ 133,–/ermäßigt € 117,–


MODERNES HEBRÄISCH – IWRITH VIII
Hanna Jerusalem
Gearbeitet wird nach dem in Israel erprobten Be’al Pe Uvictav Helek Alef.
Mi., 6. Sept. 2017 bis Mi., 31. Jan. 2018
14 Wochen / 28 UStd, 19.45 – 21.15 Uhr
Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 202
€ 133,–/ermäßigt € 117,–


MODERNES HEBRÄISCH – IWRITH KONVERSATION
Hanna Jerusalem
Gearbeitet wird nach dem in Israel erprobten Be’al Pe
Uvictav Helek Alef.
Mo., 4. Sept. 2017 bis Mo., 15. Jan. 2018
16 Wochen / 32 UStd, 19.45 – 21.15 Uhr
Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 202
€ 152,–/ermäßigt € 134,–

ALT-HEBRÄISCH
Hanna Jerusalem
Texte aus der Bibel und weiteren Schriften, Interpretation und Übersetzung.
Do., 7. Sept. 2017 bis Do., 16. Nov. 2017
6 Wochen / 12 UStd, 18.15 – 19.45 Uhr
Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 204
€ 52,–/ermäßigt € 46,–

Kontakt

Jüdische Gemeinde Volkshochschule
Westendstraße 43
4. Stock, bei Frau Shkolnik
60325 Frankfurt am Main

 069/76 80 36 -142 oder -100
 069/76 80 36 -179