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Jüdische Volkshochschule

Herbstsemester 2021 startet am 04. Oktober 2021

Anmeldung zum Herbstsemester beginnt am 01. Juli 2021

Wir haben in der Pandemie gelernt, dass Solidarität nicht notwendigerweise mit persönlicher Begegnung einhergeht, gleichzeitig erkannt, wie wichtig diese für uns als Individuen und Gesellschaft sind. In der jüdischen Religion ist das Gemeinsame tief verankert, etwa im Minjan, dem nach orthodoxem Ritus aus mindestens 10 Männern bestehenden Minimum an Gemeinschaft zum Ausrichten eines G“ttesdienstes. Umso mehr freuen wir uns, dass wir aktuell davon ausgehen dürfen, gleichermaßen Sprachkurse und das erweiterte Kulturprogramm, bei dem Sie das jüdische Frankfurt kennen lernen können, wieder als Präsenzprogramme anbieten dürfen.

Das Angebot der Jüdischen Volkshochschule richtet sich an alle, die Interesse an jüdischer Kultur und Geschichte haben. Kurse, Studientage, Vorträge, Lesungen und Exkursionen zu allgemeinen aber auch zu spezifischen Themen gehören ebenso zum Programm wie Hebräisch- und Jiddisch-Sprachkurse, Seminare über jüdische Religionsphilosophie, aber auch Koch- und Tanzkurse. Kleinere Ausflüge in die nähere Umgebung, die den jeweils jüdischen Spuren nachgehen, sind bei den Teilnehmern ebenso beliebt wie die größeren Exkursionen ins europäische Ausland. Darüber hinaus kooperiert die Jüdische Volkshochschule mit anderen Bildungsträgern der Erwachsenenbildung. Den Trialog der Religionen betreibt sie gemeinsam mit den entsprechenden konfessionellen Bildungsträgern in Frankfurt am Main und der Volkshochschule der Stadt Frankfurt.

Allgemeine Informationen

Herbstsemester 2021 beginnt am 04. Oktober 2021

Herbstsemester 2021: 04. Oktober 2021 bis 31. Januar 2022

Die Anmeldung/Kartenerwerb zu jeder Veranstaltung muss spätestens 1 Woche vor Beginn der Veranstaltung entweder über unseren Online Ticket Portal oder bei einer Vorverkaufstelle in der Region Rhein-Main erfolgen.

(Beim Erwerb von Karten über eine VVK Stelle werden Ihre Kontaktdaten nicht hinterlegt, bitte teilen Sie diese dem Sekretariat der JVHS in einer separaten Mail oder telefonisch noch vor dem Kursbeginn mit!)

Das Kursentgelt wird bei der Anmeldung fällig. Für Studierende, Pensionierte, ALG2-Empfänger/in ist das Kursentgelt um 12% der regulären Kursgebühr ermäßigt. Den Nachweis können Sie entweder in der 1. Stunde der Kursdozentin vorlegen oder per E-Mail an das Sekretariat der Jüdischen VHS senden.

Alle weiteren Informationen erhalten Sie wie gewohnt über das Sekretariat der Jüdischen Volkshochschule. Dies kann telefonisch oder per Mail geschehen.

Telefonische Sprechzeiten Sekretariat der Jüdischen VHS
Mo., Mi., Fr.: 8.30 – 13.00 Uhr

Tel: 069-768036-142

Die Terminvereinbarung für Gruppenführungen (momentan 10 bis 15 Personen) durch die Westend-Synagoge erfolgt per E-Mail an Frau Katzenstein: synagogenfuehrungen@jg-ffm.de.

Während der hessischen Schulferien und an jüdischen Feiertagen finden keine Kurse/Veranstaltungen statt:

11.10.– 22.10.2021; 23.12.– 07.01.2022


Termine und Ortsänderungen unter Vorbehalt. Die Veranstaltungen finden nur bei genügender Teilnehmerzahl statt.

Veranstaltungsorte

– Alter Jüdischer Friedhof an der Rat-Beil-Straße
– Erinnerungsstätte Großmarkthalle, Philipp-Holzmann-Weg
– Festsaal im Ignatz-Bubis-Gemeindezentrum, Eingang über die Savignystraße 66
– Freiherr-vom-Stein-Straße 30, Eingang neben der Synagoge (Anbau), II. Stock, Raum 202, 203, 204
– Gemeinderatssaal im Ignatz Bubis-Gemeindezentrum, Westendstraße 43, 5. Stock
– Haus am Dom, Domplatz 3
– KZ-Gedenkstätte Mörfelden-Walldorf, Nordendstraße/Familie-Jürges-Platz, 64546 Mörfelden-Walldorf
– Lehrküche im Philanthropin, Hebelstraße 15 – 17
– Museum für Kommunikation Frankfurt, Schaumainkai 53
– Neuer Friedhof an der Eckenheimer Landstraße 238
– Sporthalle im Philanthropin, Hebelstraße 15 – 17
– Neuer Jüdischer Friedhof an der Eckenheimer Landstraße 238
– Spiegelsaal im Jugendzentrum Amichai im Ignatz Bubis-Gemeindezentrum, Savignystraße 66
– Evangelische Akademie Frankfurt, Römerberg 9
– Westend-Synagoge, Freiherr-vom-Stein-Straße 30

Sprachkurse

Neue Iwrith Kurse ab Oktober 2021

Seit 2020 erfolgt die Anmeldung und die Bezahlung der Kurse entweder online über das Ticket Portal "ztix" oder über eine öffentliche Vorverkaufstelle in Rhein-Main-Region. (Beim Erwerb von Karten über eine VVK Stelle werden Ihre Kontaktdaten nicht hinterlegt, bitte teilen Sie diese dem Sekretariat der JVHS per Mail oder telefonisch noch vor dem Kursbeginn mit!)

Telefonische Auskunft über die geöffnete VVK in der Region Rhein-Main: 06151-6294610

Nach einer kurzen einmaligen Registrierung bei dem Ticket Portal "ztix" können Sie sich für beliebig viele unsere Kurse anmelden bzw. bezahlen. Bei jedem untenstehenden Kurs finden Sie auch einen Link, der Sie direkt zum Online Ticket Portal führt.

Das Kursentgelt ist bei der Anmeldung fällig. Für Studierende, Pensionierte, Sozialhilfeempfänger/in ist das Kursentgelt um ca. 12% der regulären Kursgebühr ermäßigt. Den Nachweis können Sie entweder in der 1. Stunde der Kursdozentin vorlegen oder per E-Mail an das Sekretariat der Jüdischen VHS senden.

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JIDDISCH
EINE EINFÜHRUNG IN DIE JIDDISCHE KULTUR UND SPRACHE

Mit Esther Alexander-Ihme. In diesem Blockseminar werden die Fertigkeiten des Lesens, Verstehens, Sprechens und Schreibens der jiddischen Sprache vermittelt. Darüber hinaus erfolgt eine Einführung in die jiddische Kultur und Literatur.

Sonntags, 31. Oktober und 07. November 2021, 11:00 – 16.00 Uhr
2 Wochen / 10 UStd.

Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 202
Entgelt: € 50,– / ermäßigt € 45,–

Hier geht es ab dem 01.Juli 2021 zur Anmeldung / Bezahlung

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ALTHEBRÄISCH

EINE EINFÜHRUNG MIT HANNA JERUSALEM

Texte aus der Bibel und weiteren Schriften, Interpretation und Übersetzung.

Donnerstags, 28. Oktober – 09. Dezember, 18.00 – 19.30 Uhr

7 Wochen/14 UStd.

Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 202
Entgelt: € 84,– / ermäßigt € 70,–

Hier geht es ab dem 01.Juli 2021 zur Anmeldung / Bezahlung

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CHUZPE, SCHMUS UND TACHELES

JÜDISCHE WORTGESCHICHTEN MIT HANNA JERUSALEM

Einmaliger Workshop zur Entstehung und Anwendung jüdischer Begriffe und häufig verwandter Redewendungen.

Donnerstag, 28. Oktober 2021, 19.30 – 21.00 Uhr
1 Wochen/3 UStd.
Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 202
Entgelt: € 12,– / ermäßigt € 10,–

Hier geht es ab dem 01.Juli 2021 zur Anmeldung / Bezahlung

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MODERNES HEBRÄISCH

Falls Sie sich nicht sicher sind, welches Kursniveau für Sie geeignet ist, bietet unsere Dozentin Frau Zaltzman einen telefonischen Einstufungstest an. Die Terminvereinbarung erfolgt telefonisch oder per E-Mail über das Sekretariat der JVHS. Lehrmaterialien werden von der Kursdozentin mitgebracht. Ein Lehrbuch muss nicht erworben werden.

IWRITH 1 mit Riki Zaltzman _ _ _ _ _

In diesem Kurs lernen Sie die hebräischen Buchstaben in Druckschrift und in Schreibschrift zu lesen und zu schreiben. Sie schreiben erste Wörter eigenständig und setzen Zeichen für die Vokale. Kurze Texte werden gelesen und kurze Gespräche geführt. Grundlegende Vokabeln werden vermittelt, ebenso erwerben Sie erste grammatische Kenntnisse wie Nomen im Singular und Plural, Adjektive, Personalpronomen und Präpositionen. Weiterhin lernen Sie bis zehn zu zählen. Gerne können Sie ein Tablet oder Notebook mitbringen.

Dienstags, 05. Oktober bis 25. Januar 2022, 18.15 – 19.45 Uhr
13 Wochen / 26 UStd.

Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 202
Entgelt: € 156,– / ermäßigt € 130,–

Hier geht es ab dem 01.Juli 2021 zur Anmeldung / Bezahlung

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IWRITH 2 mit Riki Zaltzman _ _ _ _ _

In diesem Kurs lernen Sie, Dialoge in Hebräisch zu führen. Kleine Texte werden gelesen und über diese auf Hebräisch gesprochen. Sie erlernen die Konjugation der Verben im Präsenz, üben das Stellen von Fragen und deren Beantwortung.

Dienstags, 05. Oktober bis 25. Januar 2022, 19.45 – 21.15 Uhr
13 Wochen / 26 UStd.
Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 202
Entgelt: € 156,– / ermäßigt € 130,–

Hier geht es ab dem 01.Juli 2021 zur Anmeldung / Bezahlung

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IWRITH 3 mit Riki Zaltzman _ _ _ _ _

Sie lernen die Formen des Infinitivs und die Regeln für dessen Gebrauch kennen. Weiterhin üben Sie das Lesen hebräischer Texte und Dialoge, über die Sie beginnen zu sprechen. Die Vergangenheitsform wird eingeführt.

Donnerstags, 07. Oktober bis 27. Januar 2022, 18.15 – 19.45 Uhr
12 Wochen / 24 UStd.
Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 202
Entgelt: € 144,– / ermäßigt € 120,–

Hier geht es ab dem 01.Juli 2021 zur Anmeldung / Bezahlung

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IWRITH 4 mit Riki Zaltzman _ _ _ _ _

Sie lernen Texte und Dialoge mit weiteren Deklinationen kennen und lesen Texte in Druckschrift. Themen sind die Klasse, der Unterricht, das Zuhause und alltägliche Gespräche. Sie beginnen, Briefe zu schreiben.

Donnerstags, 07. Oktober bis 27. Januar 2022, 19.45 – 21.15 Uhr
12 Wochen / 24 UStd.
Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 202
Entgelt: € 144,– / ermäßigt € 120,–

Hier geht es ab dem 01.Juli 2021 zur Anmeldung / Bezahlung

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IWRITH 5 mit Ofira Plawner _ _ _ _ _

Gearbeitet wird dem in Israel erprobten Be’al Pe Uvictav Helek Alef. Der Umfang von kleinen Gesprächen zu Themen des israelischen Alltags in hebräischer Sprache nimmt zu, Sie erweitern Ihren Wortschatz. Hinzu kommen neue Verbkonjugationen. Übungen mündlich wie schriftlich werden systematisch erweitert. Dazu kommen jetzt auch Themen wie Uhrzeit und Kalender, sowie die Unterscheidung zwischen männlichen und weiblichen Zahlen; das Zahlenspektrum bis eintausend erweitert.

Mittwochs, 06. Oktober bis 26. Januar 2022, 18.15 – 19.45 Uhr
13 Wochen / 26 UStd.
Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 202
Entgelt: € 156,– / ermäßigt € 130,–

Hier geht es ab dem 01.Juli 2021 zur Anmeldung / Bezahlung

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IWRITH 6 mit Ofira Plawner _ _ _ _ _

Gearbeitet wird dem in Israel erprobten Be’al Pe Uvictav Helek Alef. Der Umfang und die Komplexität von kleinen
Gesprächen zu Themen des israelischen Alltags in hebräischer Sprache wird nun vertieft. Konjugationen werden gefestigt. Mündliche und schriftliche Übungen werden erweitert fortgesetzt.

Donnerstags, 07. Oktober bis 27. Januar 2022, 18.15 – 19.45 Uhr
12 Wochen / 23 UStd.
Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 202
Entgelt: € 144,– / ermäßigt € 120,–

Hier geht es ab dem 01.Juli 2021 zur Anmeldung / Bezahlung

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IWRITH 7 mit Ofira Plawner _ _ _ _ _

Gearbeitet wird dem in Israel erprobten Be’al Pe Uvictav Helek Alef. Der Umfang und die Komplexität von kleinen
Gesprächen zu Themen des israelischen Alltags in hebräischer Sprache wird nun vertieft. Konjugationen werden gefestigt. Mündliche und schriftliche Übungen werden erweitert fortgesetzt.

Dienstags, 05. Oktober bis 25. Januar 2022, 19.45 – 21.15 Uhr
13 Wochen / 26 UStd.
Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 202
Entgelt: € 156,– / ermäßigt € 130,–


Hier geht es ab dem 01.Juli 2021 zur Anmeldung / Bezahlung

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IWRITH Konversation mit Hanna Jerusalem _ _ _ _ _

Gearbeitet wird dem in Israel erprobten Be’al Pe Uvictav Helek Alef. In diesem Kurs üben Sie das freie Sprechen und
eignen sich dazu das erforderliche Vokabular an. Sie gehen mit gängigen Satzkonstruktionen um, verwenden Konnektoren und häufig angewandte Redewendungen. Dazu üben Sie mündlich die bisher erlernte Grammatik.

Mo, 04. Oktober bis 24. Januar 2022, 19.30 – 21.00 Uhr
13 Wochen / 26 UStd.
Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 202
Entgelt: € 156,– / ermäßigt € 130,–

Hier geht es ab dem 01.Juli 2021 zur Anmeldung / Bezahlung

interreligiösen Angebote

Online Dialog Abende

Online Veranstaltungsreihe „Heilige Texte“

LESUNGEN UND GESPRÄCHE AUS SCHRIFTEN VON JUDENTUM, CHRISTENTUM UND ISLAM

Die Abende der Reihe „Heilige Texte" widmen sich im Herbst 2021 den kontrovers zu diskutierenden Themen „Ist Dummheit Sünde?“ und „Fake, facts and Fiction“. Vertreter/innen aus Judentum, Christentum und Islam tragen zu dem Thema des Abends einen Abschnitt aus einem für ihre Tradition heiligen Text vor und erklären, wie sie ihn interpretieren und was er ihnen persönlich bedeutet. Daraus entwickeln sich vielschichtige Gespräche. Jeder Abend wird so zu einer Einladung, das eigene Wissen über die abrahamitischen Religionen zu vertiefen und interessante Persönlichkeiten aus dem vielfältigen religiösen Leben der Stadt kennenzulernen.

DUMMHEIT IST SÜNDE

Von Jüdischer Seite spricht Petra Kunik, von Christlicher Seite Susanna Faust-Kallenberg, von Islamischer Seite Dr. Mohammed Johari und die Moderation ist von Roberto Fabian.

Mittwoch, 27. Oktober 2021, 18.30 Uhr – 20.00 Uhr
Entgelt: frei
Anmeldung: Online-Streaming aus der Evangelischen Akademie, die Zugangsdaten erhalten Sie nach Anmeldung unter:
Tel. 069 8008718-463 oder keb.frankfurt@bistumlimburg.de

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FACTS, FAKE, FICTION

Von Jüdischer Seite spricht Gabriela Schlick-Bamberger, von Christlicher Seite Dr. Eberhard Pausch, von Islamischer Seite Verena Ben Neticha, mit Moderation von Dr. Kornelia Siedlaczek.

Mittwoch, 08. Dezember 2021, 18.30 Uhr – 20.00 Uhr
Entgelt: frei
Anmeldung: Online-Streaming aus der Evangelischen Akademie, die Zugangsdaten erhalten Sie nach Anmeldung unter:
Tel. 069 8008718-463 oder keb.frankfurt@bistumlimburg.de

Judentum ganz praktisch erleben

Kochen, Entspannung und Selbstverteidigung

KOCHKURS
KOSCHERE KÜCHE – REZEPTE ZUM AUSPROBIEREN AUS DER JÜDISCH-ISRAELISCHEN KÜCHE

Mit Chen Jerusalem.

Genießen Sie die jüdisch-israelische Küche, die Vielfalt der Gewürze und des Geschmacks aus dem Schmelztiegel Israels und der Diaspora. Chen Jerusalem ist Designer und Koch. Kreativ stellt er orientalische sowie typisch jüdische Gewürze vor und führt in die koschere Küche ein.

Sonntags, 14. und 21. November 2021, 2 Termine jeweils 12.00 – 14.30 Uhr

Ort: Lehrküche im Philanthropin, Hebelstraße 15–17, 60318 Frankfurt

Der Kochkurs wird digital angeboten, falls es wieder Pandemie Einschränkungen geben wird.

Entgelt für beide Termine: € 40,– / ermässigt € 35,– (inkl. € 15,– für Zutaten)

Hier geht es ab dem 01.Juli 2021 zur Anmeldung / Bezahlung

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Kooperationen der Jüdischen Volkshochschule mit dem Sportverein TUS Makkabi Frankfurt

ENTSPANNUNG
FELDENKRAIS-KURS

Mit Ruth Jäger.

Durch die Methode des Feldenkrais wird die Wahrnehmung des eigenen Seins und weitere Aspekte des menschlichen Wesens verbessert, wie zum Beispiel die Erkenntnis von Umständen durch das Nutzen der eigenen Sinne. Dabei werden jegliche Fassetten des menschlichen Körpers angesprochen und dadurch auf Trab gehalten. Dadurch werden Resultate wie eine erhöhte Leistungsfähigkeit, neuerworbene Kreativität und ein gesteigertes Wohlbefinden erworben.

Mittwochs, 06. Oktober 2021 bis 26. Januar 2022, 13 Termine jeweils 18.00 – 19.30 Uhr

Ort: Jüdisches Museum Frankfurt (Saal), Bertha-Pappenheim-Platz 1, 60311 Frankfurt

Entgelt: € 91,– / ermäßigt € 65,–

Hier geht es ab dem 01.Juli 2021 zur Anmeldung / Bezahlung

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SELBSTVERTEIDIGUNG
KRAV MAGA

Mit David Neumann.

Im Krav Maga geht es darum, ein Verständnis für reale Gewalt zu gewinnen. Dabei geht es neben physischen Techniken und deren Training um Aufmerksamkeit und Wachsamkeit im Kontext von Konfliktvermeidungsstrategien, um das richtige Deuten von Körpersprache, das Beurteilen von anatomischen Parametern und um die bewusste Wahrnehmung und Analyse der Umwelt. Zudem fokussiert sich Krav Maga auf die Schulung des Durchhaltevermögens, welches nicht nur im Kontext realer Selbstverteidigung eine Fähigkeit im Rahmen sozialer Kompetenzen ist.

Mittwochs, 06. Oktober 2021 bis 26. Januar 2022, 13 Termine jeweils 19.45 – 21.15 Uhr

Ort: Sporthalle (beim Pausenhof) im Philanthropin, 4. Stock, Hebelstraße 15–17, 60318 Frankfurt

Entgelt: € 133,– / ermäßigt € 95,–

Hier geht es ab dem 01.Juli 2021 zur Anmeldung / Bezahlung

Vielfalt Kultur

Konzerte, Vortäge, Lesungen, Exkursionen, Führungen, Ausstellungen

FÜHRUNG
ALTER JÜDISCHER FRIEDHOF AN DER BATTONSTRASSE

800 Jahre Jüdische Geschichte. Mit Gabriela Schlick-Bamberger.
Wäre es nach den Nationalsozialisten gegangen, gäbe es diesen jüdischen Friedhof mit seinen bis 1939 etwa sechstausendfünfhundert Grabsteinen überhaupt nicht mehr. Allein die verbliebenen zweitausendfünfhundert Grabsteine legen Zeugnis ab von der hohen Kultur jüdischen Lebens in Frankfurt a.M. seit dem Hochmittelalter.
Während der Führung können Sie nicht nur die einzigartige Atmosphäre dieses Ortes, der zu den ältesten jüdischen Friedhöfen nördlich der Alpen zählt, auf sich wirken lassen, sondern auch Erstaunliches über die Bedeutung der Inschriften auf den Grabsteinen erfahren. Wussten Sie etwa, dass sich dort auch die Grabsteine von Mayer Amschel Rothschild, dem Begründer der Rothschild-Dynastie und von dem bedeutenden Rabbiner Nathan Adler befinden?
Männer werden darum gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen.


Sonntag, 04. Juli 2021, 14.00 – 16.00
Treffpunkt: An der Eingangspforte zum Jüdischen Friedhof am Neuen Börneplatz
Entgelt: € 6,– / ermäßigt € 5,–

Hier geht es zur Anmeldung/Ticketkauf

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FÜHRUNG
DIE WESTEND-SYNAGOGE
Verbunden mit einer Einführung in die Geschichte der Westend-Synagoge, werden die Verbindungslinien zwischen Architektur und Liturgie, die Beziehungen zwischen Bauweise und Funktion als Gotteshaus aufgezeigt. In einem historischen Abriss wird die Geschichte des Frankfurter Judentums vor dem Hintergrund religiöser Symbole in der Synagoge entwickelt. Männer werden darum gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen.

Mittwoch, 07. Juli 2021, Einlass: 17:20 Uhr; Beginn: 17.30 – 19.00 Uhr mit Esther Ellrodt-Freiman

Entgelt: € 6,– / ermäßigt € 5,–

Treffpunkt: Eingang im Anbau zur Synagoge, Freiherr-vom-Stein-Str. 30, 60323 Frankfurt

Hier geht es zur Anmeldung/Ticketkauf

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EXKURSION
1700 JAHRE JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND

Von den Anfängen in Köln bis heute. Mit Daniela Neumann

Auf dieser Exkursion erkunden Sie die Anfänge jüdischen Lebens in Deutschland vor 1700 Jahren in Köln. Hier lag im Mittelalter eines der größten und ältesten jüdischen Stadt-Quartiere Mitteleuropas. Im Zentrum steht die Frage, wie sich das religiöse Leben in Vergangenheit und Gegenwart gestaltet/e. Einführend hören Sie im Gemeindezentrum der Jüdischen Gemeinde Köln eine Einführung in die Geschichte der Juden in Köln. Bei einem gemeinsamen Mittagessen im koscheren Restaurant Mashery-Hummus Kitchen haben Sie Gelegenheit, sich dazu auszutauschen. Ein anschließender Rundgang durch die Innenstadt macht Sie mit den wichtigsten jüdischen Stätten Kölns vertraut.

Die Anreise nach Köln bis 10.30 Uhr erfolgt in Eigenplanung oder auf Wunsch über ein Gruppenticket der Deutschen Bahn über die VHS. Die Kosten für die Anreise sind im Entgelt nicht enthalten.

Mittwoch, 12. Oktober 2021, 10.30 Uhr – 16.00 Uhr

Treffpunkt: Haupteingang zur Synagoge in der Roonstr. 50, 50674 Köln

Entgelt: 32,– € / ermässigt 28,50,– €

Hier geht es ab dem 01.Juli 2021 zur Anmeldung / Bezahlung

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FÜHRUNG
DIE WESTEND-SYNAGOGE

Verbunden mit einer Einführung in die Geschichte der Westend-Synagoge, werden die Verbindungslinien zwischen Architektur und Liturgie, die Beziehungen zwischen Bauweise und Funktion als Gotteshaus aufgezeigt. In einem historischen Abriss wird die Geschichte des Frankfurter Judentums vor dem Hintergrund religiöser Symbole in der Synagoge entwickelt. Männer werden darum gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen.

Entgelt: jeweils 2 UStd. € 12,– / ermäßigt € 10,–

Treffpunkt: Eingang im Anbau zur Synagoge, Freiherr-vom-Stein-Str. 30, 60323 Frankfurt

Dienstag, 05. Oktober 2021, Einlass: 18:15 Uhr; Beginn: 18.30 – 20.00 Uhr mit Gabriela Schlick-Bamberger

Hier geht es ab dem 01.Juli 2021 zur Anmeldung / Bezahlung


Mittwoch, 03. November 2021, Einlass: 17:45 Uhr; Beginn: 18.00 – 19.30 Uhr mit Esther Ellrodt-Freiman

Hier geht es ab dem 01.Juli 2021 zur Anmeldung / Bezahlung


Mittwoch, 10. November 2021, Einlass: 17:45 Uhr; Beginn: 18.00 – 19.30 Uhr mit Esther Ellrodt-Freiman

Hier geht es ab dem 01.Juli 2021 zur Anmeldung / Bezahlung


Mittwoch, 17. November 2021, Einlass: 17:45 Uhr; Beginn: 18.00 – 19.30 Uhr mit Esther Ellrodt-Freiman

Hier geht es ab dem 01.Juli 2021 zur Anmeldung / Bezahlung


Dienstag, 23. November 2021, Einlass: 17:45 Uhr; Beginn: 18.00 – 19.30 Uhr mit Gabriela Schlick-Bamberger

Hier geht es ab dem 01.Juli 2021 zur Anmeldung / Bezahlung


Mittwoch, 01. Dezember 2021, Einlass: 17:45 Uhr; Beginn: 18.00 – 19.30 Uhr mit Esther Ellrodt-Freiman

Hier geht es ab dem 01.Juli 2021 zur Anmeldung / Bezahlung


Dienstag, 07. Dezember 2021, Einlass: 17:45 Uhr; Beginn: 18.00 – 19.30 Uhr mit Gabriela Schlick-Bamberger

Hier geht es ab dem 01.Juli 2021 zur Anmeldung / Bezahlung

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FÜHRUNG
ALTER JÜDISCHER FRIEDHOF AN DER BATTONSTRASSE

800 Jahre Jüdische Geschichte. Mit Gabriela Schlick-Bamberger.

Wäre es nach den Nationalsozialisten gegangen, gäbe es diesen jüdischen Friedhof mit seinen bis 1939 etwa sechstausendfünfhundert Grabsteinen überhaupt nicht mehr. Allein die verbliebenen zweitausendfünfhundert Grabsteine legen Zeugnis ab von der hohen Kultur jüdischen Lebens in Frankfurt a.M. seit dem Hochmittelalter.

Während der Führung können Sie nicht nur die einzigartige Atmosphäre dieses Ortes, der zu den ältesten jüdischen Friedhöfen nördlich der Alpen zählt, auf sich wirken lassen, sondern auch Erstaunliches über die Bedeutung der Inschriften auf den Grabsteinen erfahren. Wussten Sie etwa, dass sich dort auch die Grabsteine von Mayer Amschel Rothschild, dem Begründer der Rothschild-Dynastie und von dem bedeutenden Rabbiner Nathan Adler befinden?
Männer werden darum gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen.

Treffpunkt: An der Eingangspforte zum Jüdischen Friedhof am Neuen Börneplatz

Entgelt: jeweils 1 Termin/2,5 UStd.; regulär € 12,– / ermäßigt € 10,–

Sonntag, 14. November 2021, 14.00 – 16.00 Uhr

Hier geht es ab dem 01.Juli 2021 zur Anmeldung / Bezahlung

Sonntag, 21. November 2021, 14.00 – 16.00 Uhr

Hier geht es ab dem 01.Juli 2021 zur Anmeldung / Bezahlung

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STADTRUNDGANG
AUF DEN SPUREN DER FRANKFURTER JÜDISCHEN GESCHICHTE

Mit Gabriela Schlick-Bamberger. Die Altstadt Frankfurts im 19. und 20. Jahrhundert

Frankfurt a.M. galt in der Vergangenheit lange als „die jüdischste aller Städte“. In der Messe und Handelsstadt ist seit 1150 eine Jüdische Gemeinde nachgewiesen. Wie sehr sie für die Stadt Frankfurt von Bedeutung war – sei es als politischer Spielball, sei es als Steuerzahler – wird an den verschiedenen Stationen bei unserem Rundgang sichtbar werden, wie etwa die Tatsache, dass sich die jüdischen Frankfurter ihrer Heimatstadt besonders verpflichtet fühlten und sich bei der Entwicklung von Stadt und Stadtgesellschaft, aber auch weit darüber hinaus, einbrachten. Der Rundgang führt uns von der Paulskirche durch die Altstadt und die Neustadt bis zur Gedenkstätte „Neuer Börneplatz“, um die Geschichte der jüdischen Frankfurter zu erkunden.

Sonntag, 07. November 2021, 14.00 Uhr – 16.00 Uhr

Treffpunkt: vor der Paulskirche, Paulsplatz 11, 60311 Frankfurt

Entgelt: € 12,– / ermäßigt € 10,–

Hier geht es ab dem 01.Juli 2021 zur Anmeldung / Bezahlung

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FÜHRUNG EZB
DIE GEDENKSTÄTTE AN DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK

Führung mit Gabriela Schlick-Bamberger. Wir versuchen die Erlaubnis für eine Innenführung zu erhalten, ansonsten wird es eine Außenführung werden. Eine Spurensuche an der ehemaligen Frankfurter Großmarkthalle.

Die Großmarkthalle, heute Sitz der Europäischen Zentralbank, war nicht nur zur Zeit ihrer Errichtung ein imposanter Bau. Von hieraus wurden zwischen 1928 und 2004 sämtliche städtischen Märkte beschickt und de facto die Frankfurter*innen von hier aus ernährt. Derselbe Ort diente jedoch ab Oktober 1941 bis Frühjahr 1945 auch zu verbrecherischen Zwecken. In dieser Zeit nutzte die Gestapo den Keller der Großmarkthalle als Sammelplatz für die Deportation der Jüdischen Bevölkerung in die Ghettos, Konzentrations- und Todeslager im Osten. Etwa 10.000 Menschen wurden allein von hier bei zehn Massendeportationen verschleppt. Nur 179 Deportierte überlebten.

Die Erinnerungsstätte vermittelt dem Besucher*innen durch Zitate von Opfern und empathischer Helfer gewissermaßen „en passant“ einen Einblick in die schrecklichen Geschehnisse und die Gleichgültigkeit der großen Allgemeinheit gegenüber den Opfern der Deportation.

Verbindliche Anmeldung bis Fr., 08. Oktober erforderlich! Bitte bringen Sie zur Veranstaltung einen gültigen Personalausweis mit, falls die Innenbesichtigung möglich sein wird.

Mittwoch 27. Oktober 2021, 18.00 – 20.00 Uhr

Treffpunkt: EZB-Besucherzentrum in der Sonnemannstraße 20, 60314 Frankfurt

Entgelt: € 12,– / ermäßigt € 10,–

Hier geht es ab dem 01.Juli 2021 zur Anmeldung / Bezahlung


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VORTRAG UND DISKUSSION
DER JÜDISCHE FRIEDHOF AN DER ECKENHEIMER LANDSTRASSE

Mit Majer Szanckower. Mit einem Vortrag über Beerdigungsbräuche im Judentum.

Nach der Begrüßung wird es zunächst einen kurzen Vortrag geben, der sich mit folgenden Fragen auseinandersetzen wird: „Warum gibt es in den jüdischen Gemeinden die Beerdigungsbrüderschaft Chewra Kadischa?“
„Warum erhält jeder Verstorbene einen einfachen unbehandelten Holzsarg zugewiesen?“
„Was ist damit gemeint, wenn es heißt: „Das letzte Hemd trägt keine Taschen?“
Anschließend wird Majer Szanckower, Leiter der Jüdischen Friedhöfe in Frankfurt, bei einem Rundgang die Bedeutung der verschiedenen Gräberfelder des Friedhofs erläutern.

Sonntag, 21. November 2021, 14.00 Uhr – 16.00 Uhr

Treffpunkt: Neuer Friedhof an der Eckenheimer Landstraße 238, 60320 Frnakfurt. Vor dem Eingang zum Verwaltungsbüro des Friedhofs

Entgelt: frei

Hier geht es ab dem 01.Juli 2021 zur Anmeldung / Bezahlung

Kontakt

Jüdische Gemeinde Volkshochschule
Westendstraße 43
4. Stock, Angela Oberberger
60325 Frankfurt am Main

 069/76 80 36 -142 oder -170
 069/76 80 36 -149
 volkshochschule@jg-ffm.de
 Termin Kalender 2021 der JVHS